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Römermuseum Haltern am See

Haltern am See

Historisches Museum mit Innen- und Außenbereich. Präsentiert Originalfunde und originalgetreue Rekontruktionen römischer Bauwerke.

Fundstätte und Museum

Haltern am See, vor 2000 Jahren:  Am Ufer der Lippe befindet sich einer der wichtigsten Militärkomplexe  der Römer. Es ist die Schaltzentrale der römischen Macht im  rechtsrheinischen Germanien. Von hier aus wird die Eroberung des  gesamten Gebietes geplant und betrieben. Hier ist eine der berühmtesten  Legionen der Geschichtsschreibung stationiert: die 19. Legion, die im  Jahre 9 n. Chr. in der Varusschlacht untergehen wird. Allein im  Hauptlager des Komplexes leben bis zu 5.000 römische Soldaten – mitten  in Germanien. Der Name des Lagers: Aliso.
 

Heute befindet sich exakt an dieser Stelle das  LWL-Römermuseum. Über 1.200 Original-Exponate zeugen von der  hochentwickelten Kultur und Technik der Römer: von ihrer enormen  Bauleistung und Logistik, ihrer handwerklichen Kunstfertigkeit und dem  römischen Alltag fern der Heimat.
Die archäologischen Funde aus der gesamten Region machen die Zeit um  Christi Geburt – den Höhepunkt der römischen Macht in Germanien –  erlebbar.
 

Ein historischer Schauplatz, ein hochmodernes Museum, attraktive  Veranstaltungen und ein umfangreiches museumspädagogisches Angebot  warten auf Sie!
 

Erleben Sie die Welt der Römer – im Herzen Westfalens!

Informationen zur Barrierefreiheit Kurzbericht als PDF

Alle prüfrelevanten Bereiche erfüllen die Qualitätskriterien der Kennzeichnung „Barrierefreiheit geprüft – teilweise barrierefrei für Menschen mit Gehbehinderung“.

Einige Hinweise zur Barrierefreiheit haben wir nachfolgend zusammengestellt. Detaillierte Angaben finden Sie im Prüfbericht.

  • Es gibt zwei gekennzeichnete Parkplätze für Menschen mit Behinderung (Stellplatzgröße: 350 cm x 500 cm).
  • Der Weg vom Parkplatz zum Eingang ist 200 m lang.
  • In 200 m Entfernung befindet sich die Bushaltestelle Römermuseum.
  • Der Weg vor dem Eingang ist leicht begeh- und befahrbar und hat eine maximale Längsneigung von 6 % über eine Strecke von 10 m.
  • Das Gebäude ist stufenlos zugänglich.
  • Alle für den Gast nutzbaren und erhobenen Räume und Einrichtungen sind stufenlos/ebenerdig oder über eine Rampe zugänglich.
  • Die Rampe zu den Ausstellungsräumen (drei baugleiche Rampen) hat eine maximale Neigung von 5 % und eine Gesamtlänge von 4,50 m.
  • Die Rampe zur Römerbaustelle (Außenbereich) hat eine maximale Neigung von 6 % und eine Gesamtlänge von 60 m.
  • Alle für den Gast nutzbaren und erhobenen Türen/Durchgänge sind mindestens 88 cm breit.
  • Der Kassentresen ist an der niedrigsten Stelle 100 cm hoch. Es ist keine andere, gleichwertige Kommunikationsmöglichkeit im Sitzen vorhanden.
  • Außenwege sind mindestens 200 cm breit, überwiegend leicht begeh- und befahrbar und haben maximale Längsneigungen von bis zu 6 %. Es sind Sitzgelegenheiten vorhanden.
  • Die Exponate/Stationen/Objekte sind überwiegend im Sitzen sichtbar.
  • Die Informationen zu den Exponaten/Stationen/Objekten sind überwiegend im Sitzen lesbar.
  • Im Café sind unterfahrbare Tische vorhanden (Maximalhöhe 80 cm, Unterfahrbarkeit in einer Höhe von 67 cm und einer Tiefe von 30 cm).
  • Alle  angebotenen Führungen sind für Menschen mit Gehbehinderung und Rollstuhlfahrer geeignet.
  • Angebotene Hilfsmittel: Rollstuhl

Öffentliches WC für Menschen mit Behinderung (Erdgeschoss)

  • Die Bewegungsflächen betragen:
    vor/hinter der Tür mindestens 86 cm x 140 cm;
    vor dem WC 87 cm x 130 cm;
    vor dem Waschbecken 140 cm x 87 cm;
    links neben dem WC 80 cm x 53 cm und rechts neben dem WC 53 cm x 55 cm.
  • Es sind links und rechts vom WC Haltegriffe vorhanden. Die Haltegriffe sind hochklappbar.
  • Das Waschbecken ist eingeschränkt unterfahrbar.
  • Der Spiegel ist im Stehen und Sitzen einsehbar.
  • Es ist ein Alarmauslöser vorhanden.

Prüfbericht:
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Alle prüfrelevanten Bereiche erfüllen die Qualitätskriterien der Kennzeichnung „Barrierefreiheit geprüft – teilweise barrierefrei für gehörlose Menschen“.

Einige Hinweise zur Barrierefreiheit haben wir nachfolgend zusammengestellt. Detaillierte Angaben finden Sie im Prüfbericht.

  • Es gibt keinen optisch deutlich wahrnehmbaren Alarm.
  • Es gibt keine induktive Höranlage am Counter.
  • Die Informationen zu den Exponaten/Stationen/Objekten werden überwiegend schriftlich vermittelt. Es gibt auch akustische Informationen.
  • Informationen zu den Exponaten/Stationen/Objekten im Rahmen eines Rundganges sind in Gebärdensprache vorhanden (Videoguide).
  • Im Café sind Tische mit heller und blendfreier Beleuchtung vorhanden, an denen keine Lampen stehen oder hängen, die das Gesichtsfeld bzw. den Blickkontakt stören.  
  • Es werden zweimal pro Jahr öffentliche Führungen mit Gebärdensprachendolmetscher angeboten. Ein Gebärdensprachendolmetscher kann auf Anfrage vermittelt werden.

Prüfbericht:
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Einige Hinweise zur Barrierefreiheit haben wir nachfolgend zusammengestellt. Detaillierte Angaben finden Sie im Prüfbericht.

  • Assistenzhunde dürfen in alle relevanten Bereiche/Räume mitgebracht werden.
  • Außenwege haben meist eine visuell kontrastreiche oder taktil erfassbare Gehwegbegrenzung.
  • Der Eingang ist nicht visuell kontrastreich gestaltet, jedoch durch einen taktil wahrnehmbaren Bodenbelagswechsel erkennbar.
  • Alle erhobenen und für den Gast nutzbaren Bereiche sind gut, d.h. hell und blendfrei, ausgeleuchtet.
  • Es sind keine visuell kontrastreichen oder taktil erfassbaren Bodenindikatoren vorhanden.
  • Die Beschilderung ist in gut lesbarer und kontrastreicher Schrift gestaltet.
  • Es sind meist keine Hindernisse, z. B. in den Weg/Raum ragende Gegenstände, vorhanden. Ausnahmen: Säulen im Café
  • Es sind keine Karussell- oder Rotationstüren vorhanden.
  • Es gibt vereinzelt Glastüren ohne Sicherheitsmarkierungen.
  • Treppenstufen sind nicht visuell kontrastreich gestaltet.
  • Treppen haben mindestens einen einseitigen Handlauf.
  • Die Exponate/Stationen/Objekte sind allgemein gut ausgeleuchtet.
  • Die Informationen zu den Exponaten/Stationen/Objekten werden überwiegend schriftlich vermittelt und sind nicht visuell kontrastreich gestaltet.
  • Es gibt akustische Informationen zu den Exponaten/Stationen/Objekten im Rahmen eines Rundganges (Audioguide).
  • Es ist keine Speisekarte in Großschrift oder Brailleschrift vorhanden.
  • Es werden Führungen für Menschen mit Sehbehinderung und blinde Menschen angeboten. Es ist eine Voranmeldung notwendig.
  • Informationen sind nicht in Braille- oder Prismenschrift verfügbar.

Prüfbericht:
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Einige Hinweise zur Barrierefreiheit haben wir nachfolgend zusammengestellt. Detaillierte Angaben finden Sie im Prüfbericht.

  • Name bzw. Logo des Museums sind von außen nicht klar erkennbar.
  • Es sind Wegezeichen in sichtbaren Abständen oder ein unterbrechungsfreies Wegeleitsystem vorhanden
  • Es ist kein farbliches oder bildhaftes Leitsystem vorhanden.
  • Die Informationen zu den Exponaten/Stationen/Objekten werden überwiegend schriftlich vermittelt, jedoch nicht in Leichter Sprache.
  • Es werden keine Führungen für Menschen mit kognitiven Beeinträchtigungen angeboten.
  • Informationen sind nicht mit Piktogrammen oder Bildern dargestellt.

Prüfbericht:
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Informationen zur Barrierefreiheit:

Menschen mit Gehbehinderung und Rollstuhlfahrer

Menschen mit GehbehinderungRollstuhlfahrer

Alle prüfrelevanten Bereiche erfüllen die Qualitätskriterien der Kennzeichnung „Barrierefreiheit geprüft – teilweise barrierefrei für Menschen mit Gehbehinderung“.

Einige Hinweise zur Barrierefreiheit haben wir nachfolgend zusammengestellt. Detaillierte Angaben finden Sie im Prüfbericht.

  • Es gibt zwei gekennzeichnete Parkplätze für Menschen mit Behinderung (Stellplatzgröße: 350 cm x 500 cm).
  • Der Weg vom Parkplatz zum Eingang ist 200 m lang.
  • In 200 m Entfernung befindet sich die Bushaltestelle Römermuseum.
  • Der Weg vor dem Eingang ist leicht begeh- und befahrbar und hat eine maximale Längsneigung von 6 % über eine Strecke von 10 m.
  • Das Gebäude ist stufenlos zugänglich.
  • Alle für den Gast nutzbaren und erhobenen Räume und Einrichtungen sind stufenlos/ebenerdig oder über eine Rampe zugänglich.
  • Die Rampe zu den Ausstellungsräumen (drei baugleiche Rampen) hat eine maximale Neigung von 5 % und eine Gesamtlänge von 4,50 m.
  • Die Rampe zur Römerbaustelle (Außenbereich) hat eine maximale Neigung von 6 % und eine Gesamtlänge von 60 m.
  • Alle für den Gast nutzbaren und erhobenen Türen/Durchgänge sind mindestens 88 cm breit.
  • Der Kassentresen ist an der niedrigsten Stelle 100 cm hoch. Es ist keine andere, gleichwertige Kommunikationsmöglichkeit im Sitzen vorhanden.
  • Außenwege sind mindestens 200 cm breit, überwiegend leicht begeh- und befahrbar und haben maximale Längsneigungen von bis zu 6 %. Es sind Sitzgelegenheiten vorhanden.
  • Die Exponate/Stationen/Objekte sind überwiegend im Sitzen sichtbar.
  • Die Informationen zu den Exponaten/Stationen/Objekten sind überwiegend im Sitzen lesbar.
  • Im Café sind unterfahrbare Tische vorhanden (Maximalhöhe 80 cm, Unterfahrbarkeit in einer Höhe von 67 cm und einer Tiefe von 30 cm).
  • Alle  angebotenen Führungen sind für Menschen mit Gehbehinderung und Rollstuhlfahrer geeignet.
  • Angebotene Hilfsmittel: Rollstuhl

Öffentliches WC für Menschen mit Behinderung (Erdgeschoss)

  • Die Bewegungsflächen betragen:
    vor/hinter der Tür mindestens 86 cm x 140 cm;
    vor dem WC 87 cm x 130 cm;
    vor dem Waschbecken 140 cm x 87 cm;
    links neben dem WC 80 cm x 53 cm und rechts neben dem WC 53 cm x 55 cm.
  • Es sind links und rechts vom WC Haltegriffe vorhanden. Die Haltegriffe sind hochklappbar.
  • Das Waschbecken ist eingeschränkt unterfahrbar.
  • Der Spiegel ist im Stehen und Sitzen einsehbar.
  • Es ist ein Alarmauslöser vorhanden.

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Menschen mit Hörbehinderung und gehörlose Menschen

Menschen mit Hörbehinderung gehörlose Menschen

Alle prüfrelevanten Bereiche erfüllen die Qualitätskriterien der Kennzeichnung „Barrierefreiheit geprüft – teilweise barrierefrei für gehörlose Menschen“.

Einige Hinweise zur Barrierefreiheit haben wir nachfolgend zusammengestellt. Detaillierte Angaben finden Sie im Prüfbericht.

  • Es gibt keinen optisch deutlich wahrnehmbaren Alarm.
  • Es gibt keine induktive Höranlage am Counter.
  • Die Informationen zu den Exponaten/Stationen/Objekten werden überwiegend schriftlich vermittelt. Es gibt auch akustische Informationen.
  • Informationen zu den Exponaten/Stationen/Objekten im Rahmen eines Rundganges sind in Gebärdensprache vorhanden (Videoguide).
  • Im Café sind Tische mit heller und blendfreier Beleuchtung vorhanden, an denen keine Lampen stehen oder hängen, die das Gesichtsfeld bzw. den Blickkontakt stören.  
  • Es werden zweimal pro Jahr öffentliche Führungen mit Gebärdensprachendolmetscher angeboten. Ein Gebärdensprachendolmetscher kann auf Anfrage vermittelt werden.

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Menschen mit Sehbehinderung und blinde Menschen

Menschen mit Sehbehinderungblinde Menschen

Einige Hinweise zur Barrierefreiheit haben wir nachfolgend zusammengestellt. Detaillierte Angaben finden Sie im Prüfbericht.

  • Assistenzhunde dürfen in alle relevanten Bereiche/Räume mitgebracht werden.
  • Außenwege haben meist eine visuell kontrastreiche oder taktil erfassbare Gehwegbegrenzung.
  • Der Eingang ist nicht visuell kontrastreich gestaltet, jedoch durch einen taktil wahrnehmbaren Bodenbelagswechsel erkennbar.
  • Alle erhobenen und für den Gast nutzbaren Bereiche sind gut, d.h. hell und blendfrei, ausgeleuchtet.
  • Es sind keine visuell kontrastreichen oder taktil erfassbaren Bodenindikatoren vorhanden.
  • Die Beschilderung ist in gut lesbarer und kontrastreicher Schrift gestaltet.
  • Es sind meist keine Hindernisse, z. B. in den Weg/Raum ragende Gegenstände, vorhanden. Ausnahmen: Säulen im Café
  • Es sind keine Karussell- oder Rotationstüren vorhanden.
  • Es gibt vereinzelt Glastüren ohne Sicherheitsmarkierungen.
  • Treppenstufen sind nicht visuell kontrastreich gestaltet.
  • Treppen haben mindestens einen einseitigen Handlauf.
  • Die Exponate/Stationen/Objekte sind allgemein gut ausgeleuchtet.
  • Die Informationen zu den Exponaten/Stationen/Objekten werden überwiegend schriftlich vermittelt und sind nicht visuell kontrastreich gestaltet.
  • Es gibt akustische Informationen zu den Exponaten/Stationen/Objekten im Rahmen eines Rundganges (Audioguide).
  • Es ist keine Speisekarte in Großschrift oder Brailleschrift vorhanden.
  • Es werden Führungen für Menschen mit Sehbehinderung und blinde Menschen angeboten. Es ist eine Voranmeldung notwendig.
  • Informationen sind nicht in Braille- oder Prismenschrift verfügbar.

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Menschen mit kognitiven Beeinträchtigungen

Piktogramm "barrierefrei für Menschen mit kognitiven Beeinträchtigungen"

Einige Hinweise zur Barrierefreiheit haben wir nachfolgend zusammengestellt. Detaillierte Angaben finden Sie im Prüfbericht.

  • Name bzw. Logo des Museums sind von außen nicht klar erkennbar.
  • Es sind Wegezeichen in sichtbaren Abständen oder ein unterbrechungsfreies Wegeleitsystem vorhanden
  • Es ist kein farbliches oder bildhaftes Leitsystem vorhanden.
  • Die Informationen zu den Exponaten/Stationen/Objekten werden überwiegend schriftlich vermittelt, jedoch nicht in Leichter Sprache.
  • Es werden keine Führungen für Menschen mit kognitiven Beeinträchtigungen angeboten.
  • Informationen sind nicht mit Piktogrammen oder Bildern dargestellt.

Prüfbericht:
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Zertifiziert im Zeitraum:

Juli 2019 - Juni 2022

Information zur Kennzeichnung "Barrierefreiheit geprüft Piktogramm "barrierefrei für Gehbehinderung" Piktogramm "barrierefrei für Gehörlos"

Bildergalerie

Römermuseum Haltern am See

Adresse & Kontakt

Römermuseum Haltern am See
, Weseler Straße 100
45721 Haltern am See
10

Telefonnummer:+49 2364 9376-0
Faxnummer:+49 2364 9376-30
E-Mail-Adresse:lwl-roemermuseum@lwl.org
Website:https://www.lwl-roemermuseum-haltern.de/

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  • Tourismus NRW e.V.
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