Reisen für Alle - Deutschland barrierefrei erleben

KOKEREI HANSA

Dortmund

Die Kokerei Hansa ist ein Zeugnis glühender Zeiten. Die Kokerei begann ihren Betrieb im Jahr 1928 und zählte im Laufe ihrer Geschichte zeitweise zu den größten Kokereien des Ruhrgebiets. Sie kannte keinen Stillstand und deckte den unglaublichen Bedarf zahlreicher Hüttenwerke, die den Koks zur Erzeugung von Roheisen benötigten. In Spitzenzeiten produzierte die Kokerei Hansa bis zu 5200 Tonnen Koks täglich. Heute eröffnet sich den Besuchern ein fesselnder Anblick auf dem Gelände der Kokerei Hansa. Hohe Türme strecken sich himmelwärts. Gigantische Maschinen überall, stählerne Dinosaurier der Industriezeit. Und mittendrin scheint die Natur sich wieder zu erheben.

Informationen zur Barrierefreiheit Kurzbericht als PDF

Alle prüfrelevanten Bereiche erfüllen die Qualitätskriterien der Kennzeichnung „Barrierefreiheit geprüft – teilweise barrierefrei für Menschen mit Gehbehinderung“.

Einige Hinweise zur Barrierefreiheit haben wir nachfolgend zusammengestellt. Detaillierte Angaben finden Sie im Prüfbericht am Ende des Textes.

  • Es gibt einen gekennzeichneten Parkplatz für Menschen mit Behinderung (Stellplatzgröße: 400 cm x 500 cm). (Entfernung zum Eingang 20 m, Stellplatzgröße 400 cm x 500 cm).
  • Der Weg vom Parkplatz zum Eingang ist 20 m lang. Er ist leicht begeh- und befahrbar und hat eine maximale Längsneigung von 6 % über eine Strecke von 20 m.  
  • Das Gebäude ist stufenlos zugänglich.  
  • Alle für den Gast nutzbaren und erhobenen Räume und Einrichtungen sind stufenlos oder über eine Rampe zugänglich.   
  • Die Rampe zur Kompressorenhalle hat eine maximale Neigung von 6 % und eine Gesamtlänge von 9 m. Die Laufbreite beträgt 92 cm. Handläufe sind beidseitig vorhanden.
  • Der Kassenschalter ist 120 cm hoch. Es ist eine gleichwertige Kommunikationsmöglichkeit im Sitzen vorhanden.
  • Alle für den Gast nutzbaren und erhobenen Türen/Durchgänge sind mindestens 90 cm breit (Ausnahme: Tür zum Eingangsbereich mit 87 cm Breite).
  • In allen erhobenen Ausstellungsräumen sind die Exponate und die dazugehörigen Informationen überwiegend im Sitzen einsehbar und lesbar. 
  • Der Rundgang auf dem Außengelände ist von der Oberflächenbeschaffenheit her leicht begeh- und befahrbar.
  • Es werden Führungen für Menschen mit Gehbehinderung und Rollstuhlfahrer angeboten. Um Voranmeldung wird gebeten. 
  • Es stehen Sitzgelegenheiten zur Verfügung. Die gesamte Route ist für Rollstuhlfahrer stufenlos befahrbar.

Öffentliches WC für Menschen mit Behinderung im EG

  • Die Bewegungsflächen im WC betragen:
    vor/hinter der Tür 220 cm x 130 cm;
    vor dem WC und dem Waschbecken mindestens 150 cm x 150 cm,
    links neben dem WC 26 cm x 71 cm, rechts 170 cm x 71 cm.
  • Beidseitig am WC sind hochklappbare Haltegriffe vorhanden.
  • Das Waschbecken ist unterfahrbar und der Spiegel im Stehen und Sitzen einsehbar.
  • Es ist ein Alarmauslöser (Schnur) vorhanden.

Prüfbericht:
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Einige Hinweise zur Barrierefreiheit haben wir nachfolgend zusammengestellt. Detaillierte Angaben finden Sie im Prüfbericht am Ende des Textes.

  • Es gibt keinen Alarm.
  • Es ist keine induktive Höranlage vorhanden.
  • In den Ausstellungsräumen werden Informationen zu den Exponaten akustisch, nicht schriftlich vermittelt.
  • Es werden keine Führungen für Menschen mit Hörbehinderung und gehörlose Menschen angeboten.

Prüfbericht:
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Einige Hinweise zur Barrierefreiheit haben wir nachfolgend zusammengestellt. Detaillierte Angaben finden Sie im Prüfbericht am Ende des Textes.

  • Assistenzhunde dürfen mitgebracht werden.
  • Der Eingangsbereich ist visuell kontrastreich zur Umgebung abgesetzt.
  • Alle erhobenen und für den Gast nutzbaren Bereiche sind gut, d.h. hell und blendfrei, ausgeleuchtet.  
  • In den Ausstellungsräumen kontrastieren die gut ausgeleuchteten Exponate visuell mit der Umgebung. 
  • Informationen werden akustisch vermittelt. Ein Audioguide steht zur Informationsvermittlung zur Verfügung.
  • Beschilderungen sind gut lesbar. 
  • Informationen sind nicht in Braille- oder Prismenschrift verfügbar. 
  • Es werden Führungen für Menschen mit Sehbehinderung und blinde Menschen angeboten. In der Ausstellung sind Exponate zum Tasten integriert. Eine Voranmeldung ist wünschenswert.

Prüfbericht:
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Einige Hinweise zur Barrierefreiheit haben wir nachfolgend zusammengestellt. Detaillierte Angaben finden Sie im Prüfbericht am Ende des Textes.

  • Name und Logo der Kokerei sind von außen klar erkennbar.
  • Die Ziele der Wege liegen meist in Sichtweite. Es ist ein unterbrechungsfreies Wegeleitsystem vorhanden.
  • In den Ausstellungsräumen sind Informationen zu den Exponaten nicht in fotorealistischer Darstellung vorhanden.
  • Es gibt keine Informationen in Leichter Sprache. .
  • Es werden Führungen für Menschen mit kognitiven Beeinträchtigungen in Leichter Sprache angeboten. Eine Voranmeldung ist wünschenswert.

Prüfbericht:
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Informationen zur Barrierefreiheit:

Menschen mit Gehbehinderung und Rollstuhlfahrer

Menschen mit GehbehinderungRollstuhlfahrer

Alle prüfrelevanten Bereiche erfüllen die Qualitätskriterien der Kennzeichnung „Barrierefreiheit geprüft – teilweise barrierefrei für Menschen mit Gehbehinderung“.

Einige Hinweise zur Barrierefreiheit haben wir nachfolgend zusammengestellt. Detaillierte Angaben finden Sie im Prüfbericht am Ende des Textes.

  • Es gibt einen gekennzeichneten Parkplatz für Menschen mit Behinderung (Stellplatzgröße: 400 cm x 500 cm). (Entfernung zum Eingang 20 m, Stellplatzgröße 400 cm x 500 cm).
  • Der Weg vom Parkplatz zum Eingang ist 20 m lang. Er ist leicht begeh- und befahrbar und hat eine maximale Längsneigung von 6 % über eine Strecke von 20 m.  
  • Das Gebäude ist stufenlos zugänglich.  
  • Alle für den Gast nutzbaren und erhobenen Räume und Einrichtungen sind stufenlos oder über eine Rampe zugänglich.   
  • Die Rampe zur Kompressorenhalle hat eine maximale Neigung von 6 % und eine Gesamtlänge von 9 m. Die Laufbreite beträgt 92 cm. Handläufe sind beidseitig vorhanden.
  • Der Kassenschalter ist 120 cm hoch. Es ist eine gleichwertige Kommunikationsmöglichkeit im Sitzen vorhanden.
  • Alle für den Gast nutzbaren und erhobenen Türen/Durchgänge sind mindestens 90 cm breit (Ausnahme: Tür zum Eingangsbereich mit 87 cm Breite).
  • In allen erhobenen Ausstellungsräumen sind die Exponate und die dazugehörigen Informationen überwiegend im Sitzen einsehbar und lesbar. 
  • Der Rundgang auf dem Außengelände ist von der Oberflächenbeschaffenheit her leicht begeh- und befahrbar.
  • Es werden Führungen für Menschen mit Gehbehinderung und Rollstuhlfahrer angeboten. Um Voranmeldung wird gebeten. 
  • Es stehen Sitzgelegenheiten zur Verfügung. Die gesamte Route ist für Rollstuhlfahrer stufenlos befahrbar.

Öffentliches WC für Menschen mit Behinderung im EG

  • Die Bewegungsflächen im WC betragen:
    vor/hinter der Tür 220 cm x 130 cm;
    vor dem WC und dem Waschbecken mindestens 150 cm x 150 cm,
    links neben dem WC 26 cm x 71 cm, rechts 170 cm x 71 cm.
  • Beidseitig am WC sind hochklappbare Haltegriffe vorhanden.
  • Das Waschbecken ist unterfahrbar und der Spiegel im Stehen und Sitzen einsehbar.
  • Es ist ein Alarmauslöser (Schnur) vorhanden.

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Menschen mit Hörbehinderung und gehörlose Menschen

Menschen mit Hörbehinderung gehörlose Menschen

Einige Hinweise zur Barrierefreiheit haben wir nachfolgend zusammengestellt. Detaillierte Angaben finden Sie im Prüfbericht am Ende des Textes.

  • Es gibt keinen Alarm.
  • Es ist keine induktive Höranlage vorhanden.
  • In den Ausstellungsräumen werden Informationen zu den Exponaten akustisch, nicht schriftlich vermittelt.
  • Es werden keine Führungen für Menschen mit Hörbehinderung und gehörlose Menschen angeboten.

Prüfbericht:
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Menschen mit Sehbehinderung und blinde Menschen

Menschen mit Sehbehinderungblinde Menschen

Einige Hinweise zur Barrierefreiheit haben wir nachfolgend zusammengestellt. Detaillierte Angaben finden Sie im Prüfbericht am Ende des Textes.

  • Assistenzhunde dürfen mitgebracht werden.
  • Der Eingangsbereich ist visuell kontrastreich zur Umgebung abgesetzt.
  • Alle erhobenen und für den Gast nutzbaren Bereiche sind gut, d.h. hell und blendfrei, ausgeleuchtet.  
  • In den Ausstellungsräumen kontrastieren die gut ausgeleuchteten Exponate visuell mit der Umgebung. 
  • Informationen werden akustisch vermittelt. Ein Audioguide steht zur Informationsvermittlung zur Verfügung.
  • Beschilderungen sind gut lesbar. 
  • Informationen sind nicht in Braille- oder Prismenschrift verfügbar. 
  • Es werden Führungen für Menschen mit Sehbehinderung und blinde Menschen angeboten. In der Ausstellung sind Exponate zum Tasten integriert. Eine Voranmeldung ist wünschenswert.

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Menschen mit kognitiven Beeinträchtigungen

Piktogramm "barrierefrei für Menschen mit kognitiven Beeinträchtigungen"

Einige Hinweise zur Barrierefreiheit haben wir nachfolgend zusammengestellt. Detaillierte Angaben finden Sie im Prüfbericht am Ende des Textes.

  • Name und Logo der Kokerei sind von außen klar erkennbar.
  • Die Ziele der Wege liegen meist in Sichtweite. Es ist ein unterbrechungsfreies Wegeleitsystem vorhanden.
  • In den Ausstellungsräumen sind Informationen zu den Exponaten nicht in fotorealistischer Darstellung vorhanden.
  • Es gibt keine Informationen in Leichter Sprache. .
  • Es werden Führungen für Menschen mit kognitiven Beeinträchtigungen in Leichter Sprache angeboten. Eine Voranmeldung ist wünschenswert.

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Zertifiziert im Zeitraum:

August 2021 - Juli 2024

Information zur Kennzeichnung "Barrierefreiheit geprüft Piktogramm "barrierefrei für Gehbehinderung"

Bildergalerie

KOKEREI HANSA

Adresse & Kontakt

KOKEREI HANSA
Emscherallee 11
44369 Dortmund
10

Telefonnummer:+49 231 9311 2233
E-Mail-Adresse:info@industriedenkmal-stiftung.de
Website:http://www.industriedenkmal-stiftung.de

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  • Tourismus NRW e.V.
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