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Haus der Wannsee-Konferenz

Gedenk- und Bildungsstätte

Berlin

In der heutigen Gedenk- und Bildungsstätte besprechen am 20. Januar 1942 fünfzehn hochrangige Vertreter der SS, der NSDAP und verschiedener Reichsministerien die Kooperation bei der geplanten Deportation und Ermordung der europäischen Jüdinnen und Juden. Die Gedenk- und Bildungsstätte bietet neben ihren Ausstellungen vielfältige pädagogische Möglichkeiten, sich mit der Geschichte der Verfolgung und Ermordung der europäischen Jüdinnen und Juden, mit der Geschichte des Nationalsozialismus, mit der Vorgeschichte oder den Nachwirkungen zu befassen.

DAUERAUSSTELLUNG
Unsere Ausstellung zeigt die Geschichte der Ausgrenzung, Definition und Kennzeichnung bis hin zu den systematischen Deportationen und dem Massenmord durch das Prisma der Besprechung am Wannsee. Sie zeigt die strafrechtliche Verfolgung der Teilnehmer und wie die Gesellschaft über ihr Handeln in der Zeit des Nationalsozialismus nachdenkt. Sie klärt darüber auf, was Antisemitismus ist, wie er sich vor dem Massenmord entwickelt und was bis heute von ihm bleibt. Sie erzählt, was Jüdinnen und Juden aus verschiedenen europäischen Ländern erlebt haben. Die in der Ausstellung gezeigte Geschichte ist wichtig, wenn wir heute darüber verhandeln, wie wir unsere Gesellschaft gestalten wollen. Deswegen wollen wir, dass möglichst viele Menschen die Ausstellung besuchen und verstehen können: Menschen, die als Teil dieser Gesellschaft unsere Gegenwart gestalten oder die aufgrund ihrer Berufe politische Verantwortung
tragen. Sie wird deshalb im »Design für Alle« präsentiert.

BILDUNGSANGEBOTE
Wir bieten für Gruppen unterschiedliche Formen der Begleitung an. Unsere Führungen und Seminare richten sich an Jugendliche und Erwachsene. Für Erwachsene haben wir berufsspezifische Seminare entworfen. Sie können sich mit dem Alltag ihrer Berufsgruppe im Nationalsozialismus und deren Beteiligung an der Verfolgungspolitik beschäftigen sowie mögliche Gegenwartsbezüge herstellen. Schüler*innen können sich an diesem historischen Ort mit der Verfolgung und Ermordung der europäischen Jüdinnen und Juden, dem Nationalsozialismus und seiner Vor- und Nachgeschichte beschäftigen. Für Schulklassen, Auszubildende und Studierende sind unsere Seminare kostenfrei. Die Teilnehmer*innen sollten an der Themenauswahl beteiligt werden und ihre Interessen im Mittelpunkt stehen. Die Organisation und Vorbereitung unserer Seminare sowie die Berücksichtigung bestimmter thematischer Aspekte besprechen wir gerne mit Ihnen direkt.

JOSEPH WULF BIBLIOTHEK
Unsere Bibliothek sammelt Bücher, Zeitschriften, Filme und Hördokumente zu den Themen der Gedenk- und Bildungsstätte. Den Seminargruppen und unseren individuellen Besucher*innen stehen mehr als 75.000 Medien zur Verfügung. Neben der aktuellen Forschungsliteratur handelt es sich unter anderem um historische Quellen, Berichte von Überlebenden, Gedenkbücher,
regionalgeschichtliche Untersuchungen und pädagogische Materialien in verschiedenen Sprachen und Formen (gedruckt, elektronisch, verfilmt).
Informieren Sie sich über unsere Online-Kataloge:
• www.ghkw-bibliothekskatalog.de
• film.ghwk-bibliothekskatalog.de (für Dokumentarfilme, Spielfilme, Interviews mit Zeitzeug*innen, Hörbeiträge)

Öffnungszeiten:
Mo bis Fr 10 – 18 Uhr, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
library@ghwk.de (030) 80 50 01 20
Eine Ausleihe der Bücher über das Wochenende ist möglich. Die Filme können vor Ort angesehen, aus urheberrechtlichen Gründen jedoch nicht ausgeliehen oder kopiert werden. Einzel- und Gruppenarbeitsplätze mit WLAN sowie Kopiergeräte und Scanner sind vorhanden.

Informationen zur Barrierefreiheit Kurzbericht als PDF

Alle prüfrelevanten Bereiche erfüllen die Qualitätskriterien der Kennzeichnung "Barrierefreiheit geprüft - teilweise barrierefrei für Menschen mit Gehbehinderung".

Einige Hinweise zur Barrierefreiheit haben wir nachfolgend zusammengestellt. Detaillierte Angaben finden Sie im Prüfbericht. 

  • Es gibt eine Haltestelle (Name: Bushaltestelle "Haus der Wannsee-Konferenz") des Nahverkehrs in 50 m. 
  • Es ist ein betriebseigener Parkplatz vorhanden (Reservierung und Anmeldung erforderlich). Parkplätze für Reisebusse und Autos sind ausreichend und kostenfrei vor dem Haus/Eingang verfügbar.
  • Das Gelände ist stufenlos zugänglich. 
  • Das Haupthaus ist stufenlos über eine Rampe zugänglich. 
  • Die Rampe hat eine maximale Neigung von 6 %, ist 130 cm breit und eine Gesamtlänge von 160 cm.
  • Alle für den Gast nutzbaren und erhobenen Räume und Einrichtungen sind stufenlos oder über einen Aufzug zugänglich. Türschwellen sind max. 1 cm hoch.
  • Die Aufzugskabine ist 125 cm x 145 cm groß. Die Aufzugstür ist 79 cm breit. Es gibt kein horizontales Bedientableau.
  • Alle für den Gast nutzbaren und erhobenen Türen/Durchgänge sind mindestens 82 cm breit.
  • Der Kassencounter ist an der niedrigsten Stelle 80 cm hoch. 
  • Villengarten Marlier: Die Hauptwege im oberen Gartenbereich sind mindestens 150 cm breit und von der Oberflächenbeschaffenheit erschütterungsarm und leicht begeh- und befahrbar. Es gibt Längsneigungen von max.  5 % auf 10 m.  Der untere Gartenbereich am Wasser ist nur über mehrere Stufen oder einen sehr steilen, rutschigen Weg (Längsneigung von mehr als 25%) zugänglich.  
  • In der Cafeteria (Nebengebäude) sind keine unterfahrbaren Tische vorhanden.

Ausstellungsbereich

  • Der konzipierte Rundgang führt über Durchgänge von max. 76 cm, aber es ist ein Alternativrundgang mit 88 cm Mindestbreite möglich. 
  • Fast alle Bewegungsflächen vor den Exponaten betragen mindestens 150 cm x 150 cm.
  • Die Exponate sind überwiegend im Sitzen sichtbar, wahrnehmbar, bedienbar oder erkennbar. 
  • Die Informationen zu den Exponaten sind überwiegend im Sitzen lesbar.
  • Für nicht oder schwer erreichbare Inhalte werden vier kostenfreie Leihtablets in unterschiedlichen Größen mit einer eigenen App vorgehalten. 
  • Folgende Hilfsmittel werden angeboten: Rollstuhl 
  • Es sind folgende technische Möglichkeiten der Informationsvermittlung vorhanden: Audioguides, Apps, Leih-Tablets.
  • Es werden Führungen für Menschen mit Gehbehinderung und Rollstuhlfahrer angeboten. Es ist eine Voranmeldung zur Führung notwendig. 
  • Die gesamte Route der Führung ist für Rollstuhlfahrer stufenlos befahrbar. 
  • Es stehen für Menschen mit Gehbehinderung mobile oder feste Sitzgelegenheiten zur Verfügung, die  während der Führung benutzt werden können. 

Öffentliches WC im Haupthaus

  • Die Tür ist mindestens 82 cm breit.
  • Die Bewegungsflächen betragen:
    vor dem Waschbecken 150 cm x 120 cm;
    vor dem WC 150 cm x 90 cm;
    rechts neben dem WC 100 cm x 70 cm,
    links neben dem WC ist keine Bewegungsfläche vorhanden.
  • Es sind links und rechts vom WC Haltegriffe vorhanden.
  • Beide Haltegriffe sind hochklappbar. 
  • Das Waschbecken ist unterfahrbar in einer Höhe von 67 cm und einer Tiefe von weniger als 30 cm.
  • Der Spiegel ist im Sitzen und Stehen einsehbar.
  • Es ist eine Schnur als Alarmauslöser vorhanden.
  • Es sind weitere, allerdings nicht barrierefrei konzipierte WCs (keine Haltegriffe, kleine Bewegungsflächen, Türen z.T. unter 70 cm etc.) im Untergeschoss, im 1. Obergeschoss sowie in der Cafeteria und im Außenbereich vorhanden.

Prüfbericht:
Download als PDF

Alle prüfrelevanten Bereiche erfüllen die Qualitätskriterien der Kennzeichnung "Barrierefreiheit geprüft - teilweise barrierefrei für Menschen mit Hörbehinderung und gehörlose Menschen".

Einige Hinweise zur Barrierefreiheit haben wir nachfolgend zusammengestellt. Detaillierte Angaben finden Sie im Prüfbericht.  

  • Es gibt eine Haltestelle (Name: Bushaltestelle "Haus der Wannsee-Konferenz") des Nahverkehrs in 50 m. 
  • Es ist ein betriebseigener Parkplatz vorhanden (Reservierung und Anmeldung notwendig). Parkplätze für Reisebusse und Autos sind ausreichend und kostenfrei vor dem Haus/Eingang verfügbar.
  • Es gibt keine induktive Höranlage an der Kasse bzw. am Info-Counter. 
  • Es gibt keinen optisch deutlich wahrnehmbaren Alarm (z.B. bei Feueralarm). 
  • Ein abgehender Notruf im Aufzug wird akustisch bestätigt, z.B. durch eine Gegensprechanlage, aber nicht optisch.
  • In der Ausstellung sind Induktionshörer verbaut (VIA Einhandhörer  Induktion von molitor), die sich zur störungsfreien Audioübertragung für  Hörhilfen mit T-Spule eignen. Zusätzlich können Kopfhörer mit  Induktionsschleife für die Mediaführung vor Ort geliehen werden. 
  • Es gibt ein kurzes Einführungsvideo in DGS am Ausstellungsbeginn und drei untertitelte Videomonitore.
  • Es werden Multimediaguides in Deutsche Gebärdensprache (DGS) angeboten. 
  • Eine App bietet Highlighttouren in Deutscher  Gebärdensprache (DGS) sowie für Menschen mit Hörbehinderung.
  • Es werden Führungen für Menschen mit Hörbehinderung angeboten. 
  • Es werden Führungen für gehörlose Menschen in deutscher Gebärdensprache angeboten. 
  • Es ist eine Voranmeldung zur Führung notwendig.
  • Es werden für Menschen mit Hörbehinderung Führungen mit FM-Anlagen ermöglicht (z.B. Kopfhörer, Halsringschleifen). 
  • Das Haus verfügt für seine Bildungsangebote (Seminare u.a.) zusätzlich über eine FM-Anlage (Phonak Roger SoundField Komplettlösung mit vier Phonak Roger  MyLink Funkempfängern). 
  • In der Cafeteria (Nebengebäude) sind 20 Tische mit heller und blendfreier Beleuchtung vorhanden. Es sind 20 Tische vorhanden, an denen keine Lampen stehen oder hängen, die das Gesichtsfeld bzw. den Blickkontakt stören.
  • Es sind öffentliche WCs im Erdgeschoss, im Untergeschoss, im 1. Obergeschoss sowie in der Cafeteria und im Außenbereich vorhanden. 

Prüfbericht:
Download als PDF

Alle prüfrelevanten Bereiche erfüllen die Qualitätskriterien der Kennzeichnung "Barrierefreiheit geprüft - teilweise barrierefrei für Menschen mit Sehbehinderung und blinde Menschen".

Einige Hinweise zur Barrierefreiheit haben wir nachfolgend zusammengestellt. Detaillierte Angaben finden Sie im Prüfbericht.

  • Es gibt eine Haltestelle (Name: Bushaltestelle "Haus der Wannsee-Konferenz") des Nahverkehrs in 50 m. 
  • Es ist ein betriebseigener Parkplatz vorhanden (Reservierung und Anmeldung erforderlich). Parkplätze für Reisebusse und Autos sind ausreichend und kostenfrei vor dem Haus/Eingang verfügbar. 
  • Assistenzhunde (Begleithunde, Blindenführhunde etc.) dürfen in alle relevanten Bereiche/Räume  des Betriebes/Angebotes mitgebracht werden. 
  • Am Eingangsbereich gibt es ein Tastmodell. 
  • Die Hauptwege im Villengarten Marlier sind meist mindestns 150 cm breit. Die Gehwegbegrenzungen sind visuell kontrastreich und taktil erfassbar.
  • Der Weg außen zum Ausstellungsbereich ist mindestens 200 cm breit und 50 m lang. Die Gehwegbegrenzung ist visuell kontrastreich und taktil erfassbar.
  • Alle erhobenen und für den Gast nutzbaren Bereiche (Eingangsbereich, Kasse/Tresen, Ausstellungsräume, Flure, Gänge) sind gut, d.h. hell und blendfrei, ausgeleuchtet.
  • Treppenstufen sind nicht überall visuell kontrastreich gestaltet. Es sind Treppen ohne Handlauf vorhanden. Anstelle der Treppe/Stufe kann man einen Aufzug nutzen.
  • Ein abgehender Notruf im Aufzug wird akustisch bestätigt, z.B. durch eine Gegensprechanlage. Die Halteposition wird nicht durch Sprache angesagt. Die Bedienelemente sind visuell kontrastreich gestaltet und taktil erfassbar.

Ausstellungsbereich

  • Es ist ein durchgängiges Leitsystem mit Bodenindikatoren vorhanden. 
  • Die wesentlichen "Gehbahnen" im Raum sind taktil erfassbar. 
  • Die wesentlichen "Gehbahnen" im Raum sind visuell kontrastreich gestaltet. 
  • Es gibt einen visuellen Kontrast zwischen den Exponaten und der Umgebung. 
  • Die Exponate sind allgemein gut ausgeleuchtet.
  • Die Exponatsbeschilderung ist visuell kontrastreich gestaltet. 
  • Die Beschilderung in gut lesbarer Schrift gestaltet.
  • Informationen zur Orientierung (Raumpläne und Tastmodelle) sind taktil (Brailleschrift, Prismenschrift) erfassbar.
  • Es sind Hindernisse, z.B. in den Raum ragende Gegenstände, vorhanden (Ein Durchgang mit einer max. Höhe von 196 cm).
  • Die Führungen im Mediaguide nutzen Beacontechnik zur automatischen Auslösung von  Beiträgen und enthalten umfangreiche Audiodeskriptionen. 
  • Zusätzlich haben sehbehinderte Menschen die Möglichkeit, die Inhalte vieler Monitore zu invertieren und zu vergrößern. 

Prüfbericht:
Download als PDF

Einige Hinweise zur Barrierefreiheit haben wir nachfolgend zusammengestellt. Detaillierte Angaben finden Sie im Prüfbericht. 

  • Es gibt eine Haltestelle (Name: Bushaltestelle "Haus der Wannsee-Konferenz") des Nahverkehrs in 50 m. 
  • Es ist ein betriebseigener Parkplatz vorhanden (Reservierung und Anmeldung erforderlich). Parkplätze für Reisebusse und Autos sind ausreichend und kostenfrei vor dem Haus/Eingang verfügbar. Parkplätze für Reisebusse und Autos sind ausreichend und kostenfrei vor dem Haus/Eingang verfügbar.
  • Name der Einrichtung ist von außen klar erkennbar. 
  • Der Mediaguide stellt in einer Highlighttour zentrale Inhalte in Leichter Sprache zur Verfügung. 
  • Es werden Führungen für Menschen mit kognitiven Beeinträchtigungen angeboten. 
  • Es ist eine Voranmeldung zur Führung notwendig.
  • Es sind öffentliche WCs im Erdgeschoss, im Untergeschoss, im 1. Obergeschoss sowie in der Cafeteria und im Außenbereich vorhanden.   

Prüfbericht:
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Informationen zur Barrierefreiheit:

Menschen mit Gehbehinderung und Rollstuhlfahrer

Menschen mit GehbehinderungRollstuhlfahrer

Alle prüfrelevanten Bereiche erfüllen die Qualitätskriterien der Kennzeichnung "Barrierefreiheit geprüft - teilweise barrierefrei für Menschen mit Gehbehinderung".

Einige Hinweise zur Barrierefreiheit haben wir nachfolgend zusammengestellt. Detaillierte Angaben finden Sie im Prüfbericht. 

  • Es gibt eine Haltestelle (Name: Bushaltestelle "Haus der Wannsee-Konferenz") des Nahverkehrs in 50 m. 
  • Es ist ein betriebseigener Parkplatz vorhanden (Reservierung und Anmeldung erforderlich). Parkplätze für Reisebusse und Autos sind ausreichend und kostenfrei vor dem Haus/Eingang verfügbar.
  • Das Gelände ist stufenlos zugänglich. 
  • Das Haupthaus ist stufenlos über eine Rampe zugänglich. 
  • Die Rampe hat eine maximale Neigung von 6 %, ist 130 cm breit und eine Gesamtlänge von 160 cm.
  • Alle für den Gast nutzbaren und erhobenen Räume und Einrichtungen sind stufenlos oder über einen Aufzug zugänglich. Türschwellen sind max. 1 cm hoch.
  • Die Aufzugskabine ist 125 cm x 145 cm groß. Die Aufzugstür ist 79 cm breit. Es gibt kein horizontales Bedientableau.
  • Alle für den Gast nutzbaren und erhobenen Türen/Durchgänge sind mindestens 82 cm breit.
  • Der Kassencounter ist an der niedrigsten Stelle 80 cm hoch. 
  • Villengarten Marlier: Die Hauptwege im oberen Gartenbereich sind mindestens 150 cm breit und von der Oberflächenbeschaffenheit erschütterungsarm und leicht begeh- und befahrbar. Es gibt Längsneigungen von max.  5 % auf 10 m.  Der untere Gartenbereich am Wasser ist nur über mehrere Stufen oder einen sehr steilen, rutschigen Weg (Längsneigung von mehr als 25%) zugänglich.  
  • In der Cafeteria (Nebengebäude) sind keine unterfahrbaren Tische vorhanden.

Ausstellungsbereich

  • Der konzipierte Rundgang führt über Durchgänge von max. 76 cm, aber es ist ein Alternativrundgang mit 88 cm Mindestbreite möglich. 
  • Fast alle Bewegungsflächen vor den Exponaten betragen mindestens 150 cm x 150 cm.
  • Die Exponate sind überwiegend im Sitzen sichtbar, wahrnehmbar, bedienbar oder erkennbar. 
  • Die Informationen zu den Exponaten sind überwiegend im Sitzen lesbar.
  • Für nicht oder schwer erreichbare Inhalte werden vier kostenfreie Leihtablets in unterschiedlichen Größen mit einer eigenen App vorgehalten. 
  • Folgende Hilfsmittel werden angeboten: Rollstuhl 
  • Es sind folgende technische Möglichkeiten der Informationsvermittlung vorhanden: Audioguides, Apps, Leih-Tablets.
  • Es werden Führungen für Menschen mit Gehbehinderung und Rollstuhlfahrer angeboten. Es ist eine Voranmeldung zur Führung notwendig. 
  • Die gesamte Route der Führung ist für Rollstuhlfahrer stufenlos befahrbar. 
  • Es stehen für Menschen mit Gehbehinderung mobile oder feste Sitzgelegenheiten zur Verfügung, die  während der Führung benutzt werden können. 

Öffentliches WC im Haupthaus

  • Die Tür ist mindestens 82 cm breit.
  • Die Bewegungsflächen betragen:
    vor dem Waschbecken 150 cm x 120 cm;
    vor dem WC 150 cm x 90 cm;
    rechts neben dem WC 100 cm x 70 cm,
    links neben dem WC ist keine Bewegungsfläche vorhanden.
  • Es sind links und rechts vom WC Haltegriffe vorhanden.
  • Beide Haltegriffe sind hochklappbar. 
  • Das Waschbecken ist unterfahrbar in einer Höhe von 67 cm und einer Tiefe von weniger als 30 cm.
  • Der Spiegel ist im Sitzen und Stehen einsehbar.
  • Es ist eine Schnur als Alarmauslöser vorhanden.
  • Es sind weitere, allerdings nicht barrierefrei konzipierte WCs (keine Haltegriffe, kleine Bewegungsflächen, Türen z.T. unter 70 cm etc.) im Untergeschoss, im 1. Obergeschoss sowie in der Cafeteria und im Außenbereich vorhanden.

Prüfbericht:
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Menschen mit Hörbehinderung und gehörlose Menschen

Menschen mit Hörbehinderung gehörlose Menschen

Alle prüfrelevanten Bereiche erfüllen die Qualitätskriterien der Kennzeichnung "Barrierefreiheit geprüft - teilweise barrierefrei für Menschen mit Hörbehinderung und gehörlose Menschen".

Einige Hinweise zur Barrierefreiheit haben wir nachfolgend zusammengestellt. Detaillierte Angaben finden Sie im Prüfbericht.  

  • Es gibt eine Haltestelle (Name: Bushaltestelle "Haus der Wannsee-Konferenz") des Nahverkehrs in 50 m. 
  • Es ist ein betriebseigener Parkplatz vorhanden (Reservierung und Anmeldung notwendig). Parkplätze für Reisebusse und Autos sind ausreichend und kostenfrei vor dem Haus/Eingang verfügbar.
  • Es gibt keine induktive Höranlage an der Kasse bzw. am Info-Counter. 
  • Es gibt keinen optisch deutlich wahrnehmbaren Alarm (z.B. bei Feueralarm). 
  • Ein abgehender Notruf im Aufzug wird akustisch bestätigt, z.B. durch eine Gegensprechanlage, aber nicht optisch.
  • In der Ausstellung sind Induktionshörer verbaut (VIA Einhandhörer  Induktion von molitor), die sich zur störungsfreien Audioübertragung für  Hörhilfen mit T-Spule eignen. Zusätzlich können Kopfhörer mit  Induktionsschleife für die Mediaführung vor Ort geliehen werden. 
  • Es gibt ein kurzes Einführungsvideo in DGS am Ausstellungsbeginn und drei untertitelte Videomonitore.
  • Es werden Multimediaguides in Deutsche Gebärdensprache (DGS) angeboten. 
  • Eine App bietet Highlighttouren in Deutscher  Gebärdensprache (DGS) sowie für Menschen mit Hörbehinderung.
  • Es werden Führungen für Menschen mit Hörbehinderung angeboten. 
  • Es werden Führungen für gehörlose Menschen in deutscher Gebärdensprache angeboten. 
  • Es ist eine Voranmeldung zur Führung notwendig.
  • Es werden für Menschen mit Hörbehinderung Führungen mit FM-Anlagen ermöglicht (z.B. Kopfhörer, Halsringschleifen). 
  • Das Haus verfügt für seine Bildungsangebote (Seminare u.a.) zusätzlich über eine FM-Anlage (Phonak Roger SoundField Komplettlösung mit vier Phonak Roger  MyLink Funkempfängern). 
  • In der Cafeteria (Nebengebäude) sind 20 Tische mit heller und blendfreier Beleuchtung vorhanden. Es sind 20 Tische vorhanden, an denen keine Lampen stehen oder hängen, die das Gesichtsfeld bzw. den Blickkontakt stören.
  • Es sind öffentliche WCs im Erdgeschoss, im Untergeschoss, im 1. Obergeschoss sowie in der Cafeteria und im Außenbereich vorhanden. 

Prüfbericht:
Download als PDF

Menschen mit Sehbehinderung und blinde Menschen

Menschen mit Sehbehinderungblinde Menschen

Alle prüfrelevanten Bereiche erfüllen die Qualitätskriterien der Kennzeichnung "Barrierefreiheit geprüft - teilweise barrierefrei für Menschen mit Sehbehinderung und blinde Menschen".

Einige Hinweise zur Barrierefreiheit haben wir nachfolgend zusammengestellt. Detaillierte Angaben finden Sie im Prüfbericht.

  • Es gibt eine Haltestelle (Name: Bushaltestelle "Haus der Wannsee-Konferenz") des Nahverkehrs in 50 m. 
  • Es ist ein betriebseigener Parkplatz vorhanden (Reservierung und Anmeldung erforderlich). Parkplätze für Reisebusse und Autos sind ausreichend und kostenfrei vor dem Haus/Eingang verfügbar. 
  • Assistenzhunde (Begleithunde, Blindenführhunde etc.) dürfen in alle relevanten Bereiche/Räume  des Betriebes/Angebotes mitgebracht werden. 
  • Am Eingangsbereich gibt es ein Tastmodell. 
  • Die Hauptwege im Villengarten Marlier sind meist mindestns 150 cm breit. Die Gehwegbegrenzungen sind visuell kontrastreich und taktil erfassbar.
  • Der Weg außen zum Ausstellungsbereich ist mindestens 200 cm breit und 50 m lang. Die Gehwegbegrenzung ist visuell kontrastreich und taktil erfassbar.
  • Alle erhobenen und für den Gast nutzbaren Bereiche (Eingangsbereich, Kasse/Tresen, Ausstellungsräume, Flure, Gänge) sind gut, d.h. hell und blendfrei, ausgeleuchtet.
  • Treppenstufen sind nicht überall visuell kontrastreich gestaltet. Es sind Treppen ohne Handlauf vorhanden. Anstelle der Treppe/Stufe kann man einen Aufzug nutzen.
  • Ein abgehender Notruf im Aufzug wird akustisch bestätigt, z.B. durch eine Gegensprechanlage. Die Halteposition wird nicht durch Sprache angesagt. Die Bedienelemente sind visuell kontrastreich gestaltet und taktil erfassbar.

Ausstellungsbereich

  • Es ist ein durchgängiges Leitsystem mit Bodenindikatoren vorhanden. 
  • Die wesentlichen "Gehbahnen" im Raum sind taktil erfassbar. 
  • Die wesentlichen "Gehbahnen" im Raum sind visuell kontrastreich gestaltet. 
  • Es gibt einen visuellen Kontrast zwischen den Exponaten und der Umgebung. 
  • Die Exponate sind allgemein gut ausgeleuchtet.
  • Die Exponatsbeschilderung ist visuell kontrastreich gestaltet. 
  • Die Beschilderung in gut lesbarer Schrift gestaltet.
  • Informationen zur Orientierung (Raumpläne und Tastmodelle) sind taktil (Brailleschrift, Prismenschrift) erfassbar.
  • Es sind Hindernisse, z.B. in den Raum ragende Gegenstände, vorhanden (Ein Durchgang mit einer max. Höhe von 196 cm).
  • Die Führungen im Mediaguide nutzen Beacontechnik zur automatischen Auslösung von  Beiträgen und enthalten umfangreiche Audiodeskriptionen. 
  • Zusätzlich haben sehbehinderte Menschen die Möglichkeit, die Inhalte vieler Monitore zu invertieren und zu vergrößern. 

Prüfbericht:
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Menschen mit kognitiven Beeinträchtigungen

Piktogramm "barrierefrei für Menschen mit kognitiven Beeinträchtigungen"

Einige Hinweise zur Barrierefreiheit haben wir nachfolgend zusammengestellt. Detaillierte Angaben finden Sie im Prüfbericht. 

  • Es gibt eine Haltestelle (Name: Bushaltestelle "Haus der Wannsee-Konferenz") des Nahverkehrs in 50 m. 
  • Es ist ein betriebseigener Parkplatz vorhanden (Reservierung und Anmeldung erforderlich). Parkplätze für Reisebusse und Autos sind ausreichend und kostenfrei vor dem Haus/Eingang verfügbar. Parkplätze für Reisebusse und Autos sind ausreichend und kostenfrei vor dem Haus/Eingang verfügbar.
  • Name der Einrichtung ist von außen klar erkennbar. 
  • Der Mediaguide stellt in einer Highlighttour zentrale Inhalte in Leichter Sprache zur Verfügung. 
  • Es werden Führungen für Menschen mit kognitiven Beeinträchtigungen angeboten. 
  • Es ist eine Voranmeldung zur Führung notwendig.
  • Es sind öffentliche WCs im Erdgeschoss, im Untergeschoss, im 1. Obergeschoss sowie in der Cafeteria und im Außenbereich vorhanden.   

Prüfbericht:
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Zertifiziert im Zeitraum:

Dezember 2020 - November 2023

Information zur Kennzeichnung "Barrierefreiheit geprüft Piktogramm "barrierefrei für Gehbehinderung" Piktogramm "barrierefrei für Menschen mit Hörbehinderung" Piktogramm "barrierefrei für Gehörlos" Piktogramm "barrierefrei für Menschen mit Sehbehinderung" Piktogramm "barrierefrei für Blinde"

Bildergalerie

Haus der Wannsee-Konferenz

Adresse & Kontakt

Haus der Wannsee-Konferenz
Am Großen Wannsee 56 - 58
14109 Berlin
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Telefonnummer:+49 30/8050010
Faxnummer:+49 30/80500127
E-Mail-Adresse:info@ghwk.de
Website:www.ghwk.de

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