Reisen für Alle - Deutschland barrierefrei erleben

Echter Nordhäuser Traditionsbrennerei

Nordhausen

Nordhausen am Harz ist die Hauptstadt der Kornbrennerei. Schon 1507 wurde hier Korn hergestellt. Hier entstand 1789 das erste Reinheitsgebot für Korn. Auf dem Höhepunkt existierten in der Stadt 100 Brennereien. Echter Nordhäuser hält diese Tradition in der alten Seidelschen Kornbrennerei, einem im Jugendstil erbauten Ensemble aus Backstein und schmucken Holzbalken, mit Schornstein und altem Fasskeller, wach. Der Genießertreffpunkt ist heute einer von dreien der Rotkäppchen-Mumm-Gruppe. 45.000 Gäste besuchen die bis heute aktive Brennerei mit Hofshop im Jahr. Höhepunkt für alle Gruppen ist die Verkostung der hauseigenen Premium-Liqueure und des fassgelagerten Doppelkorns. 

Informationen zur Barrierefreiheit Kurzbericht als PDF

Alle prüfrelevanten Bereiche erfüllen die Qualitätskriterien der Kennzeichnung "Barrierefreiheit geprüft - teilweise barrierefrei für Menschen mit Gehbehinderung und für Rollstuhlfahrer".

Einige Hinweise zur Barrierefreiheit haben wir nachfolgend zusammengestellt. Detaillierte Angaben finden Sie im Prüfbericht. 

  • Es gibt einen gekennzeichneten Parkplatz für Menschen mit Behinderung (Stellplatzgröße: 350 cm x 500 cm).
  • Der Weg vom Parkplatz zum Eingang ist 100 m lang. Er ist leicht begeh- und befahrbar.
  • Alle Eingänge/Zugänge zu den Gebäuden sind stufenlos möglich. 
  • Fast alle für den Gast nutzbaren und erhobenen Räume und Einrichtungen sind stufenlos oder über Rampen zugänglich. Ausnahmen: Der Gärkeller ist nur über Treppen erreichbar. Es gibt aber ein Sichtfenster, von dem man in die Brennerei sehen kann. Der Faß- und Zollkeller sind auch nur über Treppen erreichbar.  
  • Es gibt mobile Rampen im Kontor und in der Ausstellung (Rampe: 100 cm breit, ca. 10 %, auf 80 cm Länge).
  • Alle für den Gast nutzbaren und erhobenen Türen/Durchgänge sind mindestens 85 cm breit. Ausnahmen: Im Faß- und Zollkeller ist die Tür 78 cm breit. 
  • Die Exponate/Objekte und die Informationen zu den Exponaten sind überwiegend im Sitzen sichtbar und lesbar. 
  • Es werden Führungen für Menschen mit Gehbehinderung und für Rollstuhlfahrer angeboten. Es ist eine Voranmeldung zur Führung notwendig. 

Öffentliches WC für Menschen mit Behinderung (im Hof)

  • Der Weg zum WC hat eine Neigung von 3 %, er ist leicht begeh- und befahrbar.
  • Die Bewegungsflächen betragen:
    vor dem Waschbecken und vor dem WC mindestens 150 cm x 150 cm;
    links und rechts neben dem WC mindestens 90 cm x 70 cm.
  • Es sind links und rechts vom WC Haltegriffe vorhanden.
  • Beide Haltegriffe sind hochklappbar.
  • Das Waschbecken ist unterfahrbar in einer Höhe von 67 cm und einer Tiefe von mindestens 30 cm.
  • Der Spiegel ist im Sitzen und Stehen einsehbar.
  • Es ist eine Schnur als Alarmauslöser vorhanden.

Prüfbericht:
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Einige Hinweise zur Barrierefreiheit haben wir nachfolgend zusammengestellt. Detaillierte Angaben finden Sie im Prüfbericht. 

  • Es ist keine induktive Höranlage vorhanden.  
  • Es gibt einen optisch deutlich wahrnehmbaren Alarm im Hof.  
  • Die Informationen zu den Exponaten/Objekten werden überwiegend schriftlich vermittelt. 
  • Es werden keine Führungen für Menschen mit Hörbehinderung und gehörlose Menschen angeboten. 

Prüfbericht:
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Einige Hinweise zur Barrierefreiheit haben wir nachfolgend zusammengestellt. Detaillierte Angaben finden Sie im Prüfbericht.

  • Assistenzhunde (Begleithunde, Blindenführhunde etc.) dürfen in alle relevanten Bereiche/Räume  des Betriebes/Angebotes mitgebracht werden.  
  • Außenwege haben meist keine visuell kontrastreiche oder taktil erfassbare Gehwegbegrenzung.  
  • Die Eingänge sind visuell kontrastreich gestaltet.
  • Fast alle erhobenen und für den Gast nutzbaren Bereiche sind gut, d.h. hell und blendfrei, ausgeleuchtet.
  • Die Beschilderung ist in gut lesbarer Schrift gestaltet.  
  • Treppen weisen mindestens an der ersten und letzten Stufe visuell kontrastreiche Kanten auf.  
  • Treppen haben einen einseitigen Handlauf. 
  • Die Exponate sind allgemein gut ausgeleuchtet. 
  • Die Exponatsbeschilderung ist visuell kontrastreich gestaltet. 
  • Informationen zu den Exponaten werden schriftlich vermittelt. Es gibt auch akustische Informationen. 
  • Informationen sind nicht in Braille- oder Prismenschrift verfügbar. 
  • Es werden Führungen für Menschen mit Sehbehinderung angeboten. Es ist eine Voranmeldung zur Führung notwendig. 

Prüfbericht:
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Einige Hinweise zur Barrierefreiheit haben wir nachfolgend zusammengestellt. Detaillierte Angaben finden Sie im Prüfbericht.

  • Name bzw. Logo der Brennerei sind von außen klar erkennbar.
  • Das Ziel des Weges ist in Sichtweite oder Wegezeichen sind in ständig sichtbarem Abstand oder es ist ein unterbrechungsfreies Wegeleitsystem vorhanden.  
  • Die Informationen zu den Exponaten/Objekten werden überwiegend schriftlich vermittelt, jedoch nicht in Leichter Sprache. 
  • Es werden keine Führungen für Menschen mit kognitiven Beeinträchtigungen angeboten. 

Prüfbericht:
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Informationen zur Barrierefreiheit:

Menschen mit Gehbehinderung und Rollstuhlfahrer

Menschen mit GehbehinderungRollstuhlfahrer

Alle prüfrelevanten Bereiche erfüllen die Qualitätskriterien der Kennzeichnung "Barrierefreiheit geprüft - teilweise barrierefrei für Menschen mit Gehbehinderung und für Rollstuhlfahrer".

Einige Hinweise zur Barrierefreiheit haben wir nachfolgend zusammengestellt. Detaillierte Angaben finden Sie im Prüfbericht. 

  • Es gibt einen gekennzeichneten Parkplatz für Menschen mit Behinderung (Stellplatzgröße: 350 cm x 500 cm).
  • Der Weg vom Parkplatz zum Eingang ist 100 m lang. Er ist leicht begeh- und befahrbar.
  • Alle Eingänge/Zugänge zu den Gebäuden sind stufenlos möglich. 
  • Fast alle für den Gast nutzbaren und erhobenen Räume und Einrichtungen sind stufenlos oder über Rampen zugänglich. Ausnahmen: Der Gärkeller ist nur über Treppen erreichbar. Es gibt aber ein Sichtfenster, von dem man in die Brennerei sehen kann. Der Faß- und Zollkeller sind auch nur über Treppen erreichbar.  
  • Es gibt mobile Rampen im Kontor und in der Ausstellung (Rampe: 100 cm breit, ca. 10 %, auf 80 cm Länge).
  • Alle für den Gast nutzbaren und erhobenen Türen/Durchgänge sind mindestens 85 cm breit. Ausnahmen: Im Faß- und Zollkeller ist die Tür 78 cm breit. 
  • Die Exponate/Objekte und die Informationen zu den Exponaten sind überwiegend im Sitzen sichtbar und lesbar. 
  • Es werden Führungen für Menschen mit Gehbehinderung und für Rollstuhlfahrer angeboten. Es ist eine Voranmeldung zur Führung notwendig. 

Öffentliches WC für Menschen mit Behinderung (im Hof)

  • Der Weg zum WC hat eine Neigung von 3 %, er ist leicht begeh- und befahrbar.
  • Die Bewegungsflächen betragen:
    vor dem Waschbecken und vor dem WC mindestens 150 cm x 150 cm;
    links und rechts neben dem WC mindestens 90 cm x 70 cm.
  • Es sind links und rechts vom WC Haltegriffe vorhanden.
  • Beide Haltegriffe sind hochklappbar.
  • Das Waschbecken ist unterfahrbar in einer Höhe von 67 cm und einer Tiefe von mindestens 30 cm.
  • Der Spiegel ist im Sitzen und Stehen einsehbar.
  • Es ist eine Schnur als Alarmauslöser vorhanden.

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Menschen mit Hörbehinderung und gehörlose Menschen

Menschen mit Hörbehinderung gehörlose Menschen

Einige Hinweise zur Barrierefreiheit haben wir nachfolgend zusammengestellt. Detaillierte Angaben finden Sie im Prüfbericht. 

  • Es ist keine induktive Höranlage vorhanden.  
  • Es gibt einen optisch deutlich wahrnehmbaren Alarm im Hof.  
  • Die Informationen zu den Exponaten/Objekten werden überwiegend schriftlich vermittelt. 
  • Es werden keine Führungen für Menschen mit Hörbehinderung und gehörlose Menschen angeboten. 

Prüfbericht:
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Menschen mit Sehbehinderung und blinde Menschen

Menschen mit Sehbehinderungblinde Menschen

Einige Hinweise zur Barrierefreiheit haben wir nachfolgend zusammengestellt. Detaillierte Angaben finden Sie im Prüfbericht.

  • Assistenzhunde (Begleithunde, Blindenführhunde etc.) dürfen in alle relevanten Bereiche/Räume  des Betriebes/Angebotes mitgebracht werden.  
  • Außenwege haben meist keine visuell kontrastreiche oder taktil erfassbare Gehwegbegrenzung.  
  • Die Eingänge sind visuell kontrastreich gestaltet.
  • Fast alle erhobenen und für den Gast nutzbaren Bereiche sind gut, d.h. hell und blendfrei, ausgeleuchtet.
  • Die Beschilderung ist in gut lesbarer Schrift gestaltet.  
  • Treppen weisen mindestens an der ersten und letzten Stufe visuell kontrastreiche Kanten auf.  
  • Treppen haben einen einseitigen Handlauf. 
  • Die Exponate sind allgemein gut ausgeleuchtet. 
  • Die Exponatsbeschilderung ist visuell kontrastreich gestaltet. 
  • Informationen zu den Exponaten werden schriftlich vermittelt. Es gibt auch akustische Informationen. 
  • Informationen sind nicht in Braille- oder Prismenschrift verfügbar. 
  • Es werden Führungen für Menschen mit Sehbehinderung angeboten. Es ist eine Voranmeldung zur Führung notwendig. 

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Menschen mit kognitiven Beeinträchtigungen

Piktogramm "barrierefrei für Menschen mit kognitiven Beeinträchtigungen"

Einige Hinweise zur Barrierefreiheit haben wir nachfolgend zusammengestellt. Detaillierte Angaben finden Sie im Prüfbericht.

  • Name bzw. Logo der Brennerei sind von außen klar erkennbar.
  • Das Ziel des Weges ist in Sichtweite oder Wegezeichen sind in ständig sichtbarem Abstand oder es ist ein unterbrechungsfreies Wegeleitsystem vorhanden.  
  • Die Informationen zu den Exponaten/Objekten werden überwiegend schriftlich vermittelt, jedoch nicht in Leichter Sprache. 
  • Es werden keine Führungen für Menschen mit kognitiven Beeinträchtigungen angeboten. 

Prüfbericht:
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Zertifiziert im Zeitraum:

September 2021 - August 2024

Information zur Kennzeichnung "Barrierefreiheit geprüft Piktogramm "barrierefrei für Gehbehinderung" Piktogramm "barrierefrei für Rollstuhlfahrer"

Bildergalerie

Echter Nordhäuser Traditionsbrennerei

Adresse & Kontakt

Echter Nordhäuser Traditionsbrennerei
Grimmelallee 11
99734 Nordhausen
16

Telefonnummer:+49 3631 636363
Faxnummer:+49 3631 636470
E-Mail-Adresse:info@traditionsbrennerei.de
Website:www.traditionsbrennerei.de

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