Reisen für Alle - Deutschland barrierefrei erleben

Deutsches Historisches Museum

Berlin

Herzlich willkommen!

Das Deutsche Historische Museum ist das nationale Geschichtsmuseum der Bundesrepublik Deutschland. In Berlins historischer Mitte gelegen versteht es sich als Ort zur Stärkung historischer Urteilskraft, an dem übergreifende, philosophische, ethische und historische Fragen verhandelt werden. Es ist eines der größten Geschichtsmuseen der Welt. 

Das Museum präsentiert sich in zwei architektonisch bemerkenswerten Gebäuden: dem Zeughaus als dem bedeutendsten erhaltenen Barockbau Berlins und dem von Ieoh Ming Pei (1917–2019) errichteten Neubau an dessen Rückseite. Pei gilt als einer der großen Architekten der Gegenwart. Als Schüler von Walter Gropius und Marcel Breuer übernahm er in seinen Werken die strenge Sachlichkeit der Bauhaus- Architektur, entwickelte sie jedoch in einer eigenen Formensprache weiter. Weltbekannt sind insbesondere seine Museumsbauten, wie beispielsweise die Pyramide und der neue Eingangsbereich des Louvre in Paris. 

Das Zeughaus und die Dauerausstellung zur deutschen Geschichte sind bis voraussichtlich Ende 2025 geschlossen. Die Wechselausstellungen im Pei-Bau sind weiterhin geöffnet und vertiefen prägende Ereignisse, Entwicklungen und Facetten der deutschen Geschichte. Die vier Ebenen erlauben den Besucherinnen und Besuchern immer neue und überraschende Ausblicke. Sichtachsen ermöglichen eine architektonische Korrespondenz zwischen den Bauwerken der Vergangenheit und der Gegenwart.

Informationen zur Barrierefreiheit Kurzbericht als PDF

Alle prüfrelevanten Bereiche erfüllen die Qualitätskriterien der Kennzeichnung „Barrierefreiheit geprüft – barrierefrei für Menschen mit Gehbehinderung und Rollstuhlfahrer“.

Einige Hinweise zur Barrierefreiheit haben wir nachfolgend zusammengestellt. Detaillierte Angaben finden Sie im Prüfbericht am Ende des Textes.

  • Es stehen keine hauseigenen Parkplätze zur Verfügung.
  • S-und U-Bahnstationen (Hackescher Markt, Friedrichstraße, Rotes Rathaus) sowie viele Buslinien und Tram Stationen liegen in der Umgebung.
  • Das Deutsche Historische Museum ist auf zwei Gebäuden aufgeteilt. Im Zeughaus befindet sich die Dauerausstellung, im Pei-Bau sind wechselnde Ausstellungen zu sehen.  
  • Der Durchgang zwischen beiden Gebäuden erfolgt über den Schlüterhof und ist über einen Aufzug (Kabinengröße 150 cm x 138 cm) erreichbar. 
  • Hilfsmittel: Rollstühle, Rollatoren, tragbare Hocker. 
  • Es werden Führungen für Menschen mit Gehbehinderung und Rollstuhlfahrer angeboten. Es ist eine Voranmeldung notwendig.  
  • Die gesamte Route der Führung ist für Rollstuhlfahrer stufenlos befahrbar. 

Pei-Bau (Wechselausstellungen) 

  • Der Weg vor dem Eingang ist leicht begeh- und befahrbar.
  • Das Gebäude ist stufenlos zugänglich.
  • Alle für den Gast nutzbaren und erhobenen Räume und Einrichtungen sind stufenlos oder über Aufzüge zugänglich.  
  • Die Aufzugkabinen sind 180 cm x 180 cm groß. 
  • Alle für den Gast nutzbaren und erhobenen Türen/Durchgänge sind mindestens 90 cm breit (Ausnahme: ist WC-Tür im Untergeschoss ist 85 cm breit).  
  • Der Schalter/Kassentresen ist 110 cm hoch.   
  • Die Exponate/Stationen/Objekte und die Informationen zu den Exponaten sind überwiegend im Sitzen sichtbar und lesbar. 
  • Die Hauptausstellung ist immer inklusiv gestaltet. 
 Öffentliches WC für Menschen mit Behinderung (Untergeschoss) 
  • Die Bewegungsflächen betragen:
    vor/hinter der Tür, vor dem WC und vor dem Waschbecken mindestens 150 cm x 150 cm;
    links und rechts neben dem WC mindestens 90 cm x 70 cm. 
  • Es sind links und rechts vom WC Haltegriffe vorhanden. Die Haltegriffe sind hochklappbar. 
  • Das Waschbecken ist unterfahrbar.    
  • Der Spiegel ist im Stehen und Sitzen einsehbar.
  • Es ist ein Alarmauslöser vorhanden.

Zeughaus (Dauerausstellungen) 

  • Das Zeughaus wird ab Sommer 2021 wegen Renovierungsarbeiten für längere Zeit geschlossen bleiben. 
  • Das Zeughaus wurde erhoben, aber in der Bewertung nicht berücksichtigt.
  • Der Weg vor dem Eingang ist leicht begeh- und befahrbar.
  • Das Gebäude ist stufenlos zugänglich (2 cm hohe Türschwelle).
  • Alle für den Gast nutzbaren und erhobenen Räume und Einrichtungen sind stufenlos, über einen Aufzug oder einen Hublift zugänglich.  
  • Die Aufzugkabine ist 158 cm x 138 cm groß. Die Kabine des Hublifts (führt zur Zwischenebene) ist 109 cm x 149 cm groß. 
  • Alle für den Gast nutzbaren und erhobenen Türen/Durchgänge sind mindestens 90 cm breit .  
  • Der Schalter/Kassentresen ist an der niedrigsten Stelle 85 cm hoch .   
  • Die Exponate/Stationen/Objekte und die Informationen zu den Exponaten sind überwiegend im Sitzen sichtbar und lesbar. 
 Öffentliche WCs für Menschen mit Behinderung (Erdgeschoss und 1. Etage) 
  • Die Bewegungsflächen betragen:
    vor/hinter der Tür, vor dem WC und vor dem Waschbecken mindestens 150 cm x 150 cm;
    links und rechts neben dem WC mindestens 88 cm x 70 cm. In der 1. Etage beträgt die Breite links neben dem WC 77 cm.
  • Es sind links und rechts vom WC Haltegriffe vorhanden. Die Haltegriffe sind hochklappbar. 
  • Die Waschbecken sind unterfahrbar.    
  • Die Spiegel sind im Stehen und Sitzen einsehbar.
  • Es sind Alarmauslöser vorhanden.

Prüfbericht:
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Alle prüfrelevanten Bereiche erfüllen die Qualitätskriterien der Kennzeichnung „Barrierefreiheit geprüft – barrierefrei für Menschen mit Hörbehinderung und gehörlose Menschen“. 

Einige Hinweise zur Barrierefreiheit haben wir nachfolgend zusammengestellt. Detaillierte Angaben finden Sie im Prüfbericht am Ende des Textes.

  • Das Deutsche Historische Museum ist auf zwei Gebäuden aufgeteilt. Im Zeughaus befindet sich die Dauerausstellung, im Pei-Bau sind wechselnde Ausstellungen zu sehen.   
  • Das Zeughaus wurde erhoben, aber in der Bewertung nicht berücksichtigt, da es ab Sommer 2021 wegen Renovierungsarbeiten für längere Zeit geschlossen bleibt. 
  • Im Pei-Bau ist mindestens die Hauptausstellung immer inklusiv gestaltet. Es gibt viele Inklusive Kommunikations-Stationen. Dort werden die Informationen zu den Exponaten/Stationen/Objekten auch in Gebärdensprache vermittelt. An den Medienstationen gibt es induktive Hörschleifen.  
  • Im Museumscafé (Zeughaus) sind Tische mit heller und blendfreier Beleuchtung vorhanden, an denen keine Lampen stehen oder hängen, die das Gesichtsfeld bzw. den Blickkontakt stören. 
  • Es gibt keinen optisch wahrnehmbaren Alarm im Gebäude.
  • In den Aufzügen wird der abgehende Notruf nicht optisch bestätigt. Alternativ sind Treppen vorhanden.   
  • Im Untergeschoss des Pei-Baus steht ein taktiler Ausstellungsplan mit Informationen in deutscher Gebärdensprache zur Verfügung.   
  • Auf der Homepage des Deutschen Historischen Museums stehen Informationen in Deutscher Gebärdensprache zur Verfügung. 
  • Es werden Führungen für Menschen mit Hörbehinderung und gehörlose Menschen (in deutscher Gebärdensprache) angeboten. Es ist eine Voranmeldung notwendig. 

Prüfbericht:
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Alle prüfrelevanten Bereiche erfüllen die Qualitätskriterien der Kennzeichnung „Barrierefreiheit geprüft – barrierefrei für Menschen mit Sehbehinderung und blinde Menschen“.

Einige Hinweise zur Barrierefreiheit haben wir nachfolgend zusammengestellt. Detaillierte Angaben finden Sie im Prüfbericht am Ende des Textes.

  • Das Deutsche Historische Museum ist auf zwei Gebäuden aufgeteilt. Im Zeughaus befindet sich die Dauerausstellung, im Pei-Bau sind wechselnde Ausstellungen zu sehen.   
  • Das Zeughaus wurde erhoben, aber in der Bewertung nicht berücksichtigt, da es ab Sommer 2021 wegen Renovierungsarbeiten für längere Zeit geschlossen bleibt.  
  • Assistenzhunde dürfen mitgebracht werden.
  • Außenwege haben meist visuell kontrastreiche oder taktil erfassbare Gehwegbegrenzungen.
  • Die Eingänge sind nicht visuell kontrastreich gestaltet.
  • Glastüren sind überwiegend mit Sicherheitsmarkierungen gekennzeichnet. 
  • Alle erhobenen und für den Gast nutzbaren Bereiche sind gut, d.h. hell und blendfrei, ausgeleuchtet.   
  • Im Pei-Bau sind im Unter- und Erdgeschoss visuell kontrastreiche und taktil erfassbare Bodenindikatoren vorhanden. 
  • In den Aufzügen erfolgt die Bestätigung des Notrufs akustisch. Bedienelemente sind taktil erfassbar. Die Halteposition wird durch Sprache angesagt oder der Aufzug bedient nur 2 Etagen.
  • Treppen sind nicht visuell oder taktil kontrastreich gestaltet. Handläufe sind vorhanden.
  • Im Pei-Bau ist mindestens die Hauptausstellung immer inklusiv gestaltet. Es gibt viele Inklusive Kommunikations-Stationen. Dorthin führt ein Leitsystem mit Bodenindikatoren. 
  • Die Exponate/Stationen/Objekte sind allgemein gut ausgeleuchtet. Die Informationen dazu sind auch taktil (Brailleschrift, Prismenschrift) erfassbar sowie visuell kontrastreich gestaltet. 
  • Es gibt Tastmodelle.  
  • Die Speisekarte des Museumscafé (Zeughaus) ist in schnörkelloser und kontrastreicher Schrift gestaltet.
  • Im Untergeschoss des Pei-Baus steht ein taktil erfassbarer Ausstellungsplan zur Verfügung.  
  • Es steht ein Audio-Guide der Sonderführungen zur Verfügung, der selbständig von Menschen mit Sehbehinderung / blinden Menschen bedient werden kann. 
  • Es werden Führungen für Menschen mit Sehbehinderung und blinde Menschen angeboten. Es ist eine Voranmeldung notwendig. 

Prüfbericht:
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Alle prüfrelevanten Bereiche erfüllen die Qualitätskriterien der Kennzeichnung „Barrierefreiheit geprüft – barrierefrei für Menschen mit kognitiven Beeinträchtigungen“. 

Einige Hinweise zur Barrierefreiheit haben wir nachfolgend zusammengestellt. Detaillierte Angaben finden Sie im Prüfbericht am Ende des Textes.

  • Der Name des Museums ist von außen klar erkennbar.
  • Das Deutsche Historische Museum ist auf zwei Gebäuden aufgeteilt. Im Zeughaus befindet sich die Dauerausstellung, im Pei-Bau sind wechselnde Ausstellungen zu sehen.   
  • Das Zeughaus wurde erhoben, aber in der Bewertung nicht berücksichtigt, da es ab Sommer 2021 wegen Renovierung für längere Zeit geschlossen bleibt.  
  • Im Pei-Bau ist mindestens die Hauptausstellung immer inklusiv gestaltet. Es gibt viele Inklusive Kommunikations-Stationen. Dorthin führt ein Leitsystem. 
  • In der Wechselausstellung stehen die Raumtexte und die Informationen zu den Inklusiven Kommunikations-Stationen in Leichter Sprache zur Verfügung.  
  • In der Dauerausstellung im Zeughaus werden Informationstexte in Leichter Sprache und in Großdruck bereitgestellt.
  • Das Ziel des Weges ist meist in Sichtweite oder es sind Wegezeichen in ständig sichtbarem Abstand vorhanden.
  • Im Museumscafé werden Speisen teilweise sichtbar präsentiert. 
  • Auf der Homepage des Deutschen Historischen Museums stehen Informationen in Leichter Sprache zur Verfügung.  
  • Es werden Führungen für Menschen mit kognitiven Beeinträchtigungen angeboten. Es ist eine Voranmeldung notwendig. 

Prüfbericht:
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Informationen zur Barrierefreiheit:

Menschen mit Gehbehinderung und Rollstuhlfahrer

Menschen mit GehbehinderungRollstuhlfahrer

Alle prüfrelevanten Bereiche erfüllen die Qualitätskriterien der Kennzeichnung „Barrierefreiheit geprüft – barrierefrei für Menschen mit Gehbehinderung und Rollstuhlfahrer“.

Einige Hinweise zur Barrierefreiheit haben wir nachfolgend zusammengestellt. Detaillierte Angaben finden Sie im Prüfbericht am Ende des Textes.

  • Es stehen keine hauseigenen Parkplätze zur Verfügung.
  • S-und U-Bahnstationen (Hackescher Markt, Friedrichstraße, Rotes Rathaus) sowie viele Buslinien und Tram Stationen liegen in der Umgebung.
  • Das Deutsche Historische Museum ist auf zwei Gebäuden aufgeteilt. Im Zeughaus befindet sich die Dauerausstellung, im Pei-Bau sind wechselnde Ausstellungen zu sehen.  
  • Der Durchgang zwischen beiden Gebäuden erfolgt über den Schlüterhof und ist über einen Aufzug (Kabinengröße 150 cm x 138 cm) erreichbar. 
  • Hilfsmittel: Rollstühle, Rollatoren, tragbare Hocker. 
  • Es werden Führungen für Menschen mit Gehbehinderung und Rollstuhlfahrer angeboten. Es ist eine Voranmeldung notwendig.  
  • Die gesamte Route der Führung ist für Rollstuhlfahrer stufenlos befahrbar. 

Pei-Bau (Wechselausstellungen) 

  • Der Weg vor dem Eingang ist leicht begeh- und befahrbar.
  • Das Gebäude ist stufenlos zugänglich.
  • Alle für den Gast nutzbaren und erhobenen Räume und Einrichtungen sind stufenlos oder über Aufzüge zugänglich.  
  • Die Aufzugkabinen sind 180 cm x 180 cm groß. 
  • Alle für den Gast nutzbaren und erhobenen Türen/Durchgänge sind mindestens 90 cm breit (Ausnahme: ist WC-Tür im Untergeschoss ist 85 cm breit).  
  • Der Schalter/Kassentresen ist 110 cm hoch.   
  • Die Exponate/Stationen/Objekte und die Informationen zu den Exponaten sind überwiegend im Sitzen sichtbar und lesbar. 
  • Die Hauptausstellung ist immer inklusiv gestaltet. 
 Öffentliches WC für Menschen mit Behinderung (Untergeschoss) 
  • Die Bewegungsflächen betragen:
    vor/hinter der Tür, vor dem WC und vor dem Waschbecken mindestens 150 cm x 150 cm;
    links und rechts neben dem WC mindestens 90 cm x 70 cm. 
  • Es sind links und rechts vom WC Haltegriffe vorhanden. Die Haltegriffe sind hochklappbar. 
  • Das Waschbecken ist unterfahrbar.    
  • Der Spiegel ist im Stehen und Sitzen einsehbar.
  • Es ist ein Alarmauslöser vorhanden.

Zeughaus (Dauerausstellungen) 

  • Das Zeughaus wird ab Sommer 2021 wegen Renovierungsarbeiten für längere Zeit geschlossen bleiben. 
  • Das Zeughaus wurde erhoben, aber in der Bewertung nicht berücksichtigt.
  • Der Weg vor dem Eingang ist leicht begeh- und befahrbar.
  • Das Gebäude ist stufenlos zugänglich (2 cm hohe Türschwelle).
  • Alle für den Gast nutzbaren und erhobenen Räume und Einrichtungen sind stufenlos, über einen Aufzug oder einen Hublift zugänglich.  
  • Die Aufzugkabine ist 158 cm x 138 cm groß. Die Kabine des Hublifts (führt zur Zwischenebene) ist 109 cm x 149 cm groß. 
  • Alle für den Gast nutzbaren und erhobenen Türen/Durchgänge sind mindestens 90 cm breit .  
  • Der Schalter/Kassentresen ist an der niedrigsten Stelle 85 cm hoch .   
  • Die Exponate/Stationen/Objekte und die Informationen zu den Exponaten sind überwiegend im Sitzen sichtbar und lesbar. 
 Öffentliche WCs für Menschen mit Behinderung (Erdgeschoss und 1. Etage) 
  • Die Bewegungsflächen betragen:
    vor/hinter der Tür, vor dem WC und vor dem Waschbecken mindestens 150 cm x 150 cm;
    links und rechts neben dem WC mindestens 88 cm x 70 cm. In der 1. Etage beträgt die Breite links neben dem WC 77 cm.
  • Es sind links und rechts vom WC Haltegriffe vorhanden. Die Haltegriffe sind hochklappbar. 
  • Die Waschbecken sind unterfahrbar.    
  • Die Spiegel sind im Stehen und Sitzen einsehbar.
  • Es sind Alarmauslöser vorhanden.

Prüfbericht:
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Menschen mit Hörbehinderung und gehörlose Menschen

Menschen mit Hörbehinderung gehörlose Menschen

Alle prüfrelevanten Bereiche erfüllen die Qualitätskriterien der Kennzeichnung „Barrierefreiheit geprüft – barrierefrei für Menschen mit Hörbehinderung und gehörlose Menschen“. 

Einige Hinweise zur Barrierefreiheit haben wir nachfolgend zusammengestellt. Detaillierte Angaben finden Sie im Prüfbericht am Ende des Textes.

  • Das Deutsche Historische Museum ist auf zwei Gebäuden aufgeteilt. Im Zeughaus befindet sich die Dauerausstellung, im Pei-Bau sind wechselnde Ausstellungen zu sehen.   
  • Das Zeughaus wurde erhoben, aber in der Bewertung nicht berücksichtigt, da es ab Sommer 2021 wegen Renovierungsarbeiten für längere Zeit geschlossen bleibt. 
  • Im Pei-Bau ist mindestens die Hauptausstellung immer inklusiv gestaltet. Es gibt viele Inklusive Kommunikations-Stationen. Dort werden die Informationen zu den Exponaten/Stationen/Objekten auch in Gebärdensprache vermittelt. An den Medienstationen gibt es induktive Hörschleifen.  
  • Im Museumscafé (Zeughaus) sind Tische mit heller und blendfreier Beleuchtung vorhanden, an denen keine Lampen stehen oder hängen, die das Gesichtsfeld bzw. den Blickkontakt stören. 
  • Es gibt keinen optisch wahrnehmbaren Alarm im Gebäude.
  • In den Aufzügen wird der abgehende Notruf nicht optisch bestätigt. Alternativ sind Treppen vorhanden.   
  • Im Untergeschoss des Pei-Baus steht ein taktiler Ausstellungsplan mit Informationen in deutscher Gebärdensprache zur Verfügung.   
  • Auf der Homepage des Deutschen Historischen Museums stehen Informationen in Deutscher Gebärdensprache zur Verfügung. 
  • Es werden Führungen für Menschen mit Hörbehinderung und gehörlose Menschen (in deutscher Gebärdensprache) angeboten. Es ist eine Voranmeldung notwendig. 

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Menschen mit Sehbehinderung und blinde Menschen

Menschen mit Sehbehinderungblinde Menschen

Alle prüfrelevanten Bereiche erfüllen die Qualitätskriterien der Kennzeichnung „Barrierefreiheit geprüft – barrierefrei für Menschen mit Sehbehinderung und blinde Menschen“.

Einige Hinweise zur Barrierefreiheit haben wir nachfolgend zusammengestellt. Detaillierte Angaben finden Sie im Prüfbericht am Ende des Textes.

  • Das Deutsche Historische Museum ist auf zwei Gebäuden aufgeteilt. Im Zeughaus befindet sich die Dauerausstellung, im Pei-Bau sind wechselnde Ausstellungen zu sehen.   
  • Das Zeughaus wurde erhoben, aber in der Bewertung nicht berücksichtigt, da es ab Sommer 2021 wegen Renovierungsarbeiten für längere Zeit geschlossen bleibt.  
  • Assistenzhunde dürfen mitgebracht werden.
  • Außenwege haben meist visuell kontrastreiche oder taktil erfassbare Gehwegbegrenzungen.
  • Die Eingänge sind nicht visuell kontrastreich gestaltet.
  • Glastüren sind überwiegend mit Sicherheitsmarkierungen gekennzeichnet. 
  • Alle erhobenen und für den Gast nutzbaren Bereiche sind gut, d.h. hell und blendfrei, ausgeleuchtet.   
  • Im Pei-Bau sind im Unter- und Erdgeschoss visuell kontrastreiche und taktil erfassbare Bodenindikatoren vorhanden. 
  • In den Aufzügen erfolgt die Bestätigung des Notrufs akustisch. Bedienelemente sind taktil erfassbar. Die Halteposition wird durch Sprache angesagt oder der Aufzug bedient nur 2 Etagen.
  • Treppen sind nicht visuell oder taktil kontrastreich gestaltet. Handläufe sind vorhanden.
  • Im Pei-Bau ist mindestens die Hauptausstellung immer inklusiv gestaltet. Es gibt viele Inklusive Kommunikations-Stationen. Dorthin führt ein Leitsystem mit Bodenindikatoren. 
  • Die Exponate/Stationen/Objekte sind allgemein gut ausgeleuchtet. Die Informationen dazu sind auch taktil (Brailleschrift, Prismenschrift) erfassbar sowie visuell kontrastreich gestaltet. 
  • Es gibt Tastmodelle.  
  • Die Speisekarte des Museumscafé (Zeughaus) ist in schnörkelloser und kontrastreicher Schrift gestaltet.
  • Im Untergeschoss des Pei-Baus steht ein taktil erfassbarer Ausstellungsplan zur Verfügung.  
  • Es steht ein Audio-Guide der Sonderführungen zur Verfügung, der selbständig von Menschen mit Sehbehinderung / blinden Menschen bedient werden kann. 
  • Es werden Führungen für Menschen mit Sehbehinderung und blinde Menschen angeboten. Es ist eine Voranmeldung notwendig. 

Prüfbericht:
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Menschen mit kognitiven Beeinträchtigungen

Piktogramm "barrierefrei für Menschen mit kognitiven Beeinträchtigungen"

Alle prüfrelevanten Bereiche erfüllen die Qualitätskriterien der Kennzeichnung „Barrierefreiheit geprüft – barrierefrei für Menschen mit kognitiven Beeinträchtigungen“. 

Einige Hinweise zur Barrierefreiheit haben wir nachfolgend zusammengestellt. Detaillierte Angaben finden Sie im Prüfbericht am Ende des Textes.

  • Der Name des Museums ist von außen klar erkennbar.
  • Das Deutsche Historische Museum ist auf zwei Gebäuden aufgeteilt. Im Zeughaus befindet sich die Dauerausstellung, im Pei-Bau sind wechselnde Ausstellungen zu sehen.   
  • Das Zeughaus wurde erhoben, aber in der Bewertung nicht berücksichtigt, da es ab Sommer 2021 wegen Renovierung für längere Zeit geschlossen bleibt.  
  • Im Pei-Bau ist mindestens die Hauptausstellung immer inklusiv gestaltet. Es gibt viele Inklusive Kommunikations-Stationen. Dorthin führt ein Leitsystem. 
  • In der Wechselausstellung stehen die Raumtexte und die Informationen zu den Inklusiven Kommunikations-Stationen in Leichter Sprache zur Verfügung.  
  • In der Dauerausstellung im Zeughaus werden Informationstexte in Leichter Sprache und in Großdruck bereitgestellt.
  • Das Ziel des Weges ist meist in Sichtweite oder es sind Wegezeichen in ständig sichtbarem Abstand vorhanden.
  • Im Museumscafé werden Speisen teilweise sichtbar präsentiert. 
  • Auf der Homepage des Deutschen Historischen Museums stehen Informationen in Leichter Sprache zur Verfügung.  
  • Es werden Führungen für Menschen mit kognitiven Beeinträchtigungen angeboten. Es ist eine Voranmeldung notwendig. 

Prüfbericht:
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Zertifiziert im Zeitraum:

April 2021 - März 2024

Information zur Kennzeichnung "Barrierefreiheit geprüft Piktogramm "barrierefrei für Gehbehinderung" Piktogramm "barrierefrei für Rollstuhlfahrer" Piktogramm "barrierefrei für Menschen mit Hörbehinderung" Piktogramm "barrierefrei für Gehörlos" Piktogramm "barrierefrei für Menschen mit Sehbehinderung" Piktogramm "barrierefrei für Blinde"

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Deutsches Historisches Museum

Adresse & Kontakt

Deutsches Historisches Museum
Unter den Linden 2
10117 Berlin
3

Telefonnummer:+49 30 20304-0
Faxnummer:+49 30 20304-456
E-Mail-Adresse:info@dhm.de
Website:http://www.dhm.de

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