Reisen für Alle - Deutschland barrierefrei erleben

Deutsches Auswandererhaus

Bremerhaven

Mehr als sieben Millionen Menschen traten zwischen 1830 und 1974 von Bremerhaven aus die Schiffspassage nach Übersee an und machten die Stadt so zum größten Auswanderungshafen des europäischen Festlandes. Dort, wo sie Europa verließen, befindet sich heute das Deutsche Auswandererhaus. ln dem preisgekrönten Erlebnismuseum begeben sich die Besucher auf eine historische Zeitreise und erleben 300 Jahre Aus- und Einwanderungsgeschichte hautnah. Vielfältige Sonderausstellungen, Führungen, Veranstaltungen und Tagungen vertiefen unterschiedliche Aspekte rund um das Thema Migration.

Informationen zur Barrierefreiheit

Alle prüfrelevanten Bereiche erfüllen die Qualitätskriterien der Kennzeichnung „Barrierefreiheit geprüft – barrierefrei für Menschen mit Gehbehinderung und teilweise barrierefrei für Rollstuhlfahrer“.

Einige Hinweise zur Barrierefreiheit haben wir nachfolgend zusammengestellt. Detaillierte Angaben finden Sie im Prüfbericht am Ende des Textes.

  • Es sind sechs gekennzeichnete Parkplätze für Menschen mit Behinderung vorhanden (Stellplatzgröße 350 cm x 450 cm; Entfernung zum Eingang ca. 80 m).
  • Von den Parkplätzen gelangt man über einen leicht begeh- und befahrbaren Weg zum Eingang.
  • Der Zugang zum Gebäude ist schwellen- und stufenlos möglich. Es gibt neben der Rotationstür eine weitere Eingangstür. Eine Servicekraft öffnet diese Eingangstür.
  • Alle für den Besucher nutzbaren und erhobenen Bereiche und Ausstellungsräume sind ebenerdig oder per Aufzug erreichbar. Ausnahme: es gibt einen sehr kleinen Bereich / Austritt im Ausstellungsbereich Überfahrt / Einschiffung mit Blick auf die  Weser, der nur über zwei Stufen zu erreichen ist.
  • Die Wegeführung in den Ausstellungsbereichen ist als Rundweg mit einigen Treppen bzw. stufenlos mit Aufzügen angelegt; bei Nutzung der Aufzüge ist z.T. eine alternative Wegeführung gekennzeichnet und zu nutzen. So werden Rollstuhlnutzer z.B. am Beginn der Ausstellung (Akustische Einführung / Boardingraum) zum ersten Aufzug geführt und treffen im Ausstellungsraum „An der Kaje“ wieder auf den Rundweg.
  • Im Übergang zwischen Haupt- und Nebengebäude (Immigration) hat der Flur zweimal eine Längsneigung von max. 6% auf 6 m. Der Flur im Bereich „Überfahrt“ hat eine leichte Querneigung, die am Flurende ausgeglichen wird.
  • Alle Wege / Gänge / Durchgänge haben eine Mindestbreite von 100 cm.
  • Türen sind mindestens 90 cm breit.
  • Die Aufzugskabinen der drei Aufzüge sind mindestens 110 cm x 140 cm groß (Breite x Tiefe). Die lichte Durchgangsbreite der Aufzugstüren beträgt mindestens 90 cm. Der Aufzug im Hauptgebäude (110 cm x 235 cm) hat eine Sitzgelegenheit in der Kabine.
  • Der Kassentresen (Haupteingang) ist an der niedrigsten Stelle 90 cm hoch; der Kiosktresen beim Start der Ausstellung Immigration im Nebengebäude ist 96 cm hoch. Es gibt alternative Kommunikationsmöglichkeiten im Sitzen.
  • Die Exponate sind überwiegend im Stehen und Sitzen sichtbar. In vielen Ausstellungsbereichen gibt es Exponate und Erläuterungen in verschiedenen Höhen, so dass Rollstuhlfahrer diese im Sitzen erleben können.
  • Im Restaurant / Café sind unterfahrbare Tische vorhanden.
  • Angebotene Hilfsmittel: Lesehilfen; Rollstühle, Audio-Unterstützung an zahlreichen Stationen in den Ausstellungsbereichen
  • Jeden ersten Montag im Monat bietet das Deutsche Auswandererhaus eine Führung speziell für Senioren, Gäste mit Sehbehinderung sowie Menschen die in ihrer Mobilität eingeschränkt sind an. (Stand: Januar 2018)
    Diese Führungen können jederzeit von Gruppen gebucht werden.
  • Es gibt zwei WCs für Menschen mit Behinderung (je eins im Haupt- und Nebengebäude)

WC für Menschen mit Behinderung im Hauptgebäude (Erdgeschoss)

  • Die Bewegungsflächen vor dem WC, dem Waschbecken und der Tür sind mindestens 150 cm x 150 cm groß.
  • Die Bewegungsflächen neben dem WC sind links 91 cm x 70 cm, rechts 90 cm x 70 cm.
  • Das WC ist einseitig von links anfahrbar und verfügt beidseitig über Haltegriffe. Der linke Haltegriff ist hochklappbar, der rechte Haltegriff nicht.
  • Das Waschbecken ist unterfahrbar und der Spiegel im Stehen und Sitzen einsehbar.

WC für Menschen mit Behinderung im Nebengebäude / Immigration (Erdgeschoss)

  • Der Zugang zum WC erfolgt über einen 360 cm langen und 117 cm breiten Flur. 
  • Es sind zwei nicht automatisch öffnende Türen (Flurtür / WC-Tür) zu nutzen. 
  • Die kleinere Bewegungsflächen vor der WC-Tür ist mindestens 100 cm x 150 cm.  
  • Die Bewegungsflächen vor dem WC sowie dem Waschbecken sind mindestens 150 cm x 150 cm groß. 
  • Die Bewegungsflächen neben dem WC sind links 99 cm x 70 cm, rechts 84 cm x 70 cm.
  • Das WC ist von beiden Seiten anfahrbar und verfügt über zwei hochklappbare Haltegriffe.
  • Das Waschbecken ist unterfahrbar und der Spiegel im Stehen und Sitzen einsehbar.

Prüfbericht:
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Einige Hinweise zur Barrierefreiheit haben wir nachfolgend zusammengestellt. Detaillierte Angaben finden Sie im Prüfbericht am Ende des Textes.

  • Es gibt keine induktive Höranlage an der Kasse.
  • Im Aufzug wird der abgehende Notruf nicht optisch bestätigt. Im Aufzug erfolgt die Bestätigung eines Notrufs akustisch. Alternativ sind Treppen vorhanden.
  • Bei einem akustischen Alarm erscheint kein optisch wahrnehmbares Blink- oder Blitzsignal.
  • Es werden gedruckte Texte für Menschen mit Hörbehinderung und gehörlose Menschen zu ausgewählten Biographien von Aus- und Einwanderern angeboten. Diese ersetzen die entsprechenden Hörstationen.
  • Es können Kopfhörer für Menschen mit Hörbehinderung / Hörbeeinträchtigung ausgeliehen werden.

Prüfbericht:
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Einige Hinweise zur Barrierefreiheit haben wir nachfolgend zusammengestellt. Detaillierte Angaben finden Sie im Prüfbericht am Ende des Textes.

  • Assistenzhunde dürfen in alle Ausstellungsbereiche mitgebracht werden.
  • Außenwege (Parkplatz – Eingang) haben meist eine visuell kontrastreiche oder taktil erfassbare Gehwegbegrenzung.
  • Der Eingang ist visuell kontrastreich gestaltet und durch einen taktil wahrnehmbaren Bodenbelagswechsel erkennbar.
  • Die Hausbeschilderung ist in gut lesbarer, kontrastreicher Schrift gestaltet.
  • Es ist eine Karussell- oder Rotationstür am Haupteingang vorhanden. Alternativ gibt es eine zweite Eingangstür, die vom Servicepersonal geöffnet wird. Im Eingangsbereich sind Glastüren vorhanden. Diese sind nicht mit Sicherheitsmarkierungen gekennzeichnet.
  • Es sind meist keine Hindernisse, z.B. in den Weg / Raum ragende Gegenstände, im gesamten Gebäude vorhanden.
  • Es ist kein durchgängiges Leitsystem mit Bodenindikatoren vorhanden.
  • In den Aufzügen erfolgt die Bestätigung eines Notrufs akustisch.
  • Treppen sind nicht mit visuell oder taktil kontrastreichen Kanten gestaltet. Handläufe sind vorhanden.
  • Die Ausstellungsräume und Exponate sind allgemein gut ausgeleuchtet. Die Informationen zu den Exponaten sind visuell kontrastreich gestaltet bzw. teilweise akustisch verfügbar.
  • Es werden Informationen an Hörstationen in den verschiedenen Ausstellungsbereichen angeboten.
  • Informationen sind nicht in Braille- oder Prismenschrift verfügbar.
  • Die Speisekarte des Restaurants ist in schnörkelloser und kontrastreicher Schrift gestaltet.
  • Angebotene Hilfsmittel: Lesehilfen (Lesebrillen unterschiedlicher Stärke)
  • Es werden Führungen für Menschen mit Sehbehinderung und blinde Menschen angeboten. In diesen Führungen können Ausstellungsgegenstände und Figuren etc. berührt und erkundet werden. Um Voranmeldung wird gebeten.

Prüfbericht:
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Einige Hinweise zur Barrierefreiheit haben wir nachfolgend zusammengestellt. Detaillierte Angaben finden Sie im Prüfbericht am Ende des Textes.

  • Name und Logo des Betriebes sind von außen klar erkennbar.
  • Das Ziel des Weges ist meist in Sichtweite.
  • Ein unterbrechungsfreies Wegeleitsystem ist nicht vorhanden.
  • Es ist kein farbliches oder bildhaftes Leitsystem vorhanden.
  • Es gibt keine Informationen in leichter Sprache.

Prüfbericht:
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Informationen zur Barrierefreiheit:

Menschen mit Gehbehinderung und Rollstuhlfahrer

Menschen mit GehbehinderungRollstuhlfahrer

Alle prüfrelevanten Bereiche erfüllen die Qualitätskriterien der Kennzeichnung „Barrierefreiheit geprüft – barrierefrei für Menschen mit Gehbehinderung und teilweise barrierefrei für Rollstuhlfahrer“.

Einige Hinweise zur Barrierefreiheit haben wir nachfolgend zusammengestellt. Detaillierte Angaben finden Sie im Prüfbericht am Ende des Textes.

  • Es sind sechs gekennzeichnete Parkplätze für Menschen mit Behinderung vorhanden (Stellplatzgröße 350 cm x 450 cm; Entfernung zum Eingang ca. 80 m).
  • Von den Parkplätzen gelangt man über einen leicht begeh- und befahrbaren Weg zum Eingang.
  • Der Zugang zum Gebäude ist schwellen- und stufenlos möglich. Es gibt neben der Rotationstür eine weitere Eingangstür. Eine Servicekraft öffnet diese Eingangstür.
  • Alle für den Besucher nutzbaren und erhobenen Bereiche und Ausstellungsräume sind ebenerdig oder per Aufzug erreichbar. Ausnahme: es gibt einen sehr kleinen Bereich / Austritt im Ausstellungsbereich Überfahrt / Einschiffung mit Blick auf die  Weser, der nur über zwei Stufen zu erreichen ist.
  • Die Wegeführung in den Ausstellungsbereichen ist als Rundweg mit einigen Treppen bzw. stufenlos mit Aufzügen angelegt; bei Nutzung der Aufzüge ist z.T. eine alternative Wegeführung gekennzeichnet und zu nutzen. So werden Rollstuhlnutzer z.B. am Beginn der Ausstellung (Akustische Einführung / Boardingraum) zum ersten Aufzug geführt und treffen im Ausstellungsraum „An der Kaje“ wieder auf den Rundweg.
  • Im Übergang zwischen Haupt- und Nebengebäude (Immigration) hat der Flur zweimal eine Längsneigung von max. 6% auf 6 m. Der Flur im Bereich „Überfahrt“ hat eine leichte Querneigung, die am Flurende ausgeglichen wird.
  • Alle Wege / Gänge / Durchgänge haben eine Mindestbreite von 100 cm.
  • Türen sind mindestens 90 cm breit.
  • Die Aufzugskabinen der drei Aufzüge sind mindestens 110 cm x 140 cm groß (Breite x Tiefe). Die lichte Durchgangsbreite der Aufzugstüren beträgt mindestens 90 cm. Der Aufzug im Hauptgebäude (110 cm x 235 cm) hat eine Sitzgelegenheit in der Kabine.
  • Der Kassentresen (Haupteingang) ist an der niedrigsten Stelle 90 cm hoch; der Kiosktresen beim Start der Ausstellung Immigration im Nebengebäude ist 96 cm hoch. Es gibt alternative Kommunikationsmöglichkeiten im Sitzen.
  • Die Exponate sind überwiegend im Stehen und Sitzen sichtbar. In vielen Ausstellungsbereichen gibt es Exponate und Erläuterungen in verschiedenen Höhen, so dass Rollstuhlfahrer diese im Sitzen erleben können.
  • Im Restaurant / Café sind unterfahrbare Tische vorhanden.
  • Angebotene Hilfsmittel: Lesehilfen; Rollstühle, Audio-Unterstützung an zahlreichen Stationen in den Ausstellungsbereichen
  • Jeden ersten Montag im Monat bietet das Deutsche Auswandererhaus eine Führung speziell für Senioren, Gäste mit Sehbehinderung sowie Menschen die in ihrer Mobilität eingeschränkt sind an. (Stand: Januar 2018)
    Diese Führungen können jederzeit von Gruppen gebucht werden.
  • Es gibt zwei WCs für Menschen mit Behinderung (je eins im Haupt- und Nebengebäude)

WC für Menschen mit Behinderung im Hauptgebäude (Erdgeschoss)

  • Die Bewegungsflächen vor dem WC, dem Waschbecken und der Tür sind mindestens 150 cm x 150 cm groß.
  • Die Bewegungsflächen neben dem WC sind links 91 cm x 70 cm, rechts 90 cm x 70 cm.
  • Das WC ist einseitig von links anfahrbar und verfügt beidseitig über Haltegriffe. Der linke Haltegriff ist hochklappbar, der rechte Haltegriff nicht.
  • Das Waschbecken ist unterfahrbar und der Spiegel im Stehen und Sitzen einsehbar.

WC für Menschen mit Behinderung im Nebengebäude / Immigration (Erdgeschoss)

  • Der Zugang zum WC erfolgt über einen 360 cm langen und 117 cm breiten Flur. 
  • Es sind zwei nicht automatisch öffnende Türen (Flurtür / WC-Tür) zu nutzen. 
  • Die kleinere Bewegungsflächen vor der WC-Tür ist mindestens 100 cm x 150 cm.  
  • Die Bewegungsflächen vor dem WC sowie dem Waschbecken sind mindestens 150 cm x 150 cm groß. 
  • Die Bewegungsflächen neben dem WC sind links 99 cm x 70 cm, rechts 84 cm x 70 cm.
  • Das WC ist von beiden Seiten anfahrbar und verfügt über zwei hochklappbare Haltegriffe.
  • Das Waschbecken ist unterfahrbar und der Spiegel im Stehen und Sitzen einsehbar.

Prüfbericht:
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Menschen mit Hörbehinderung und gehörlose Menschen

Menschen mit Hörbehinderung gehörlose Menschen

Einige Hinweise zur Barrierefreiheit haben wir nachfolgend zusammengestellt. Detaillierte Angaben finden Sie im Prüfbericht am Ende des Textes.

  • Es gibt keine induktive Höranlage an der Kasse.
  • Im Aufzug wird der abgehende Notruf nicht optisch bestätigt. Im Aufzug erfolgt die Bestätigung eines Notrufs akustisch. Alternativ sind Treppen vorhanden.
  • Bei einem akustischen Alarm erscheint kein optisch wahrnehmbares Blink- oder Blitzsignal.
  • Es werden gedruckte Texte für Menschen mit Hörbehinderung und gehörlose Menschen zu ausgewählten Biographien von Aus- und Einwanderern angeboten. Diese ersetzen die entsprechenden Hörstationen.
  • Es können Kopfhörer für Menschen mit Hörbehinderung / Hörbeeinträchtigung ausgeliehen werden.

Prüfbericht:
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Menschen mit Sehbehinderung und blinde Menschen

Menschen mit Sehbehinderungblinde Menschen

Einige Hinweise zur Barrierefreiheit haben wir nachfolgend zusammengestellt. Detaillierte Angaben finden Sie im Prüfbericht am Ende des Textes.

  • Assistenzhunde dürfen in alle Ausstellungsbereiche mitgebracht werden.
  • Außenwege (Parkplatz – Eingang) haben meist eine visuell kontrastreiche oder taktil erfassbare Gehwegbegrenzung.
  • Der Eingang ist visuell kontrastreich gestaltet und durch einen taktil wahrnehmbaren Bodenbelagswechsel erkennbar.
  • Die Hausbeschilderung ist in gut lesbarer, kontrastreicher Schrift gestaltet.
  • Es ist eine Karussell- oder Rotationstür am Haupteingang vorhanden. Alternativ gibt es eine zweite Eingangstür, die vom Servicepersonal geöffnet wird. Im Eingangsbereich sind Glastüren vorhanden. Diese sind nicht mit Sicherheitsmarkierungen gekennzeichnet.
  • Es sind meist keine Hindernisse, z.B. in den Weg / Raum ragende Gegenstände, im gesamten Gebäude vorhanden.
  • Es ist kein durchgängiges Leitsystem mit Bodenindikatoren vorhanden.
  • In den Aufzügen erfolgt die Bestätigung eines Notrufs akustisch.
  • Treppen sind nicht mit visuell oder taktil kontrastreichen Kanten gestaltet. Handläufe sind vorhanden.
  • Die Ausstellungsräume und Exponate sind allgemein gut ausgeleuchtet. Die Informationen zu den Exponaten sind visuell kontrastreich gestaltet bzw. teilweise akustisch verfügbar.
  • Es werden Informationen an Hörstationen in den verschiedenen Ausstellungsbereichen angeboten.
  • Informationen sind nicht in Braille- oder Prismenschrift verfügbar.
  • Die Speisekarte des Restaurants ist in schnörkelloser und kontrastreicher Schrift gestaltet.
  • Angebotene Hilfsmittel: Lesehilfen (Lesebrillen unterschiedlicher Stärke)
  • Es werden Führungen für Menschen mit Sehbehinderung und blinde Menschen angeboten. In diesen Führungen können Ausstellungsgegenstände und Figuren etc. berührt und erkundet werden. Um Voranmeldung wird gebeten.

Prüfbericht:
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Menschen mit kognitiven Beeinträchtigungen

Piktogramm "barrierefrei für Menschen mit kognitiven Beeinträchtigungen"

Einige Hinweise zur Barrierefreiheit haben wir nachfolgend zusammengestellt. Detaillierte Angaben finden Sie im Prüfbericht am Ende des Textes.

  • Name und Logo des Betriebes sind von außen klar erkennbar.
  • Das Ziel des Weges ist meist in Sichtweite.
  • Ein unterbrechungsfreies Wegeleitsystem ist nicht vorhanden.
  • Es ist kein farbliches oder bildhaftes Leitsystem vorhanden.
  • Es gibt keine Informationen in leichter Sprache.

Prüfbericht:
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Zertifiziert im Zeitraum:

Februar 2018 - Januar 2021

Information zur Kennzeichnung "Barrierefreiheit geprüft Piktogramm "barrierefrei für Gehbehinderung" Piktogramm "barrierefrei für Rollstuhlfahrer"

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Deutsches Auswandererhaus
Columbusstr. 65
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Telefonnummer:+49 471 790220 0
Faxnummer:+49 471 790220-22
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