Reisen für Alle - Deutschland barrierefrei erleben

Buxtehude Museum

Buxtehude

Herzlich willkommen!

Nach einem großen Stadtbrand wurde der Altbau des Museums 1913 als neue Stätte für die Sammlungen des Museumsvereins erbaut. Als Vorbild diente ein altes Ackerbürgerhaus, das an dieser Stelle gestanden hatte. Anfang der 1990er Jahre entstand ein moderner Erweiterungsbau für die Dauerausstellungen und Sonderausstellungen zu Themen der Regionalgeschichte sowie der Gegenwartskunst. 2021 wurde das Museum nach sechsjähriger Schließung wiedereröffnet. Erstmalig sind nun auch die europaweit beachteten archäologischen Funde aus dem Gräberfeld von Immenbeck bei Buxtehude zu sehen. 

Ein weiteres Highlight für alle Kunstinteressierten bleibt der "Sakralturm", in dem christliche Kunstwerke und ihre Restaurierung im Zusammenhang mit moderner Konzeptkunst erlebt werden können.  

Für weitere Informationen besuchen Sie bitte die Webseite: https://buxtehudemuseum.de/

Informationen zur Barrierefreiheit Kurzbericht als PDF

Alle prüfrelevanten Bereiche erfüllen die Qualitätskriterien der Kennzeichnung „Barrierefreiheit geprüft – barrierefrei für Menschen mit Gehbehinderung“.

Einige Hinweise zur Barrierefreiheit haben wir nachfolgend zusammengestellt. Detaillierte Angaben finden Sie im Prüfbericht.

  • Die Bushaltestelle Hafenbrücke ist in ca. 150 m Entfernung. In 450 m befindet sich der ZOB. 
  • In ca. 100 Metern Entfernung vom Museum befindet sich ein großer öffentlicher Parkplatz mit Stellplätzen für Menschen mit Behinderung.
  • Der Eingang/Zugang ins Gebäude ist stufenlos (max. 2 cm Schwelle, ggf. über eine Rampe) möglich.  
  • Alle für den Gast nutzbaren und erhobenen Räume und Einrichtungen sind stufenlos oder über einen Aufzug zugänglich.  
  • Die Aufzugskabine ist 108 cm x 138 cm groß. Die Aufzugstür ist 80 cm breit. Es gibt ein horizontales Bedientableau.
  • Durchgänge und Türen sind mindestens 78 cm breit. 
  • Die Exponate sind überwiegend im Sitzen sichtbar, wahrnehmbar oder erkennbar. 
  • Die Informationen zu den Exponaten sind überwiegend im Sitzen lesbar.
  • Die Kasse ist an der niedrigsten Stelle 106 cm hoch. 
  • Es ist eine andere, gleichwertige Kommunikationsmöglichkeit im Sitzen vorhanden.

Öffentliches WC (EG)

  • Die Bewegungsflächen betragen:
    vor dem Waschbecken 150 cm x 150 cm;
    vor dem WC 150 cm x 144 cm;
    links neben dem WC 39 cm x 70 cm;
    rechts neben dem WC 150 cm x 70 cm.
  • Es sind links und rechts vom WC Haltegriffe vorhanden.
  • Beide Haltegriffe sind hochklappbar. 
  • Das Waschbecken ist unterfahrbar in einer Höhe von 67 cm und einer Tiefe von mindestens 30 cm.
  • Der Spiegel ist im Sitzen und Stehen einsehbar.
  • Es ist eine Schnur als Alarmauslöser vorhanden.

Öffentliches WC (UG)

  • Die Bewegungsflächen betragen:
    vor dem Waschbecken 150 cm x 88 cm;
    vor dem WC 88 cm x 155 cm;
    links neben dem WC 61 cm x 70 cm;
    rechts neben dem WC 45 cm x 70 cm.
  • Es sind links und rechts vom WC Haltegriffe vorhanden.
  • Der linke Haltegriff ist hochklappbar.
  • Das Waschbecken ist unterfahrbar in einer Höhe von 67 cm und einer Tiefe von mindestens 30 cm.
  • Der Spiegel ist im Sitzen und Stehen einsehbar.
  • Es ist eine Schnur als Alarmauslöser vorhanden.

Prüfbericht:
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Alle prüfrelevanten Bereiche erfüllen die Qualitätskriterien der Kennzeichnung „Barrierefreiheit geprüft – teilweise barrierefrei für Menschen mit Hörbehinderung“.

Einige Hinweise zur Barrierefreiheit haben wir nachfolgend zusammengestellt. Detaillierte Angaben finden Sie im Prüfbericht.

  • Es ist eine induktive Höranlage an der Kasse, jedoch nicht im Tagungsraum vorhanden.
  • Ein abgehender Notruf im Aufzug wird akustisch bestätigt, z.B. durch eine Gegensprechanlage.

Prüfbericht:
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Alle prüfrelevanten Bereiche erfüllen die Qualitätskriterien der Kennzeichnung „Barrierefreiheit geprüft – teilweise barrierefrei für Menschen mit Sehbehinderung“.

Einige Hinweise zur Barrierefreiheit haben wir nachfolgend zusammengestellt. Detaillierte Angaben finden Sie im Prüfbericht. 

  • Assistenzhunde (Begleithunde, Blindenführhunde etc.) dürfen in alle relevanten Bereiche/Räume  des Betriebes/Angebotes mitgebracht werden.  
  • Der Eingangsbereich ist visuell kontrastreich zur Umgebung abgesetzt.  
  • Es sind keine visuell kontrastreichen oder taktil erfassbaren Bodenindikatoren vorhanden. 
  • Alle erhobenen und für den Gast nutzbaren Bereiche (Eingangsbereich, Kasse/Tresen, Schlafräume, Flure, Gänge) sind gut, d.h. hell und blendfrei, ausgeleuchtet.
  • Treppen haben mindestens einen einseitigen Handlauf. Es besteht kein visueller Kontrast zwischen dem Fußbodenbelag und den Treppenauf- oder -abgängen.  Anstelle der Treppe/Stufe kann man einen Aufzug nutzen. 
  • Ein abgehender Notruf im Aufzug wird akustisch bestätigt, z.B. durch eine Gegensprechanlage.'
  • Die Bedienelemente sind visuell kontrastreich gestaltet und taktil erfassbar.
  • Es gibt einen visuellen Kontrast zwischen den Exponaten und der Umgebung. 
  • Die Exponate sind allgemein gut ausgeleuchtet.
  • Die Exponatsbeschilderung ist visuell kontrastreich gestaltet. 
  • Informationen zu den Exponaten sind taktil (Brailleschrift, Prismenschrift) erfassbar.
  • Die Beschilderung zur Orientierung ist in gut lesbarer Schrift gestaltet. Es besteht zwischen Schrift/Piktogramm und Hintergrund ein guter visueller Kontrast. 

Prüfbericht:
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Einige Hinweise zur Barrierefreiheit haben wir nachfolgend zusammengestellt. Detaillierte Angaben finden Sie im Prüfbericht. 

  • Name bzw. Logo der Einrichtung sind von außen klar erkennbar. 
  • Die Kasse ist von der Eingangstür aus direkt sichtbar oder der Weg dahin ist bildhaft und unterbrechungsfrei gekennzeichnet.
  • Informationen zur Orientierung sind in fotorealistischer Darstellung oder in Form von Piktogrammen verfügbar.

Prüfbericht:
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Informationen zur Barrierefreiheit:

Menschen mit Gehbehinderung und Rollstuhlfahrer

Menschen mit GehbehinderungRollstuhlfahrer

Alle prüfrelevanten Bereiche erfüllen die Qualitätskriterien der Kennzeichnung „Barrierefreiheit geprüft – barrierefrei für Menschen mit Gehbehinderung“.

Einige Hinweise zur Barrierefreiheit haben wir nachfolgend zusammengestellt. Detaillierte Angaben finden Sie im Prüfbericht.

  • Die Bushaltestelle Hafenbrücke ist in ca. 150 m Entfernung. In 450 m befindet sich der ZOB. 
  • In ca. 100 Metern Entfernung vom Museum befindet sich ein großer öffentlicher Parkplatz mit Stellplätzen für Menschen mit Behinderung.
  • Der Eingang/Zugang ins Gebäude ist stufenlos (max. 2 cm Schwelle, ggf. über eine Rampe) möglich.  
  • Alle für den Gast nutzbaren und erhobenen Räume und Einrichtungen sind stufenlos oder über einen Aufzug zugänglich.  
  • Die Aufzugskabine ist 108 cm x 138 cm groß. Die Aufzugstür ist 80 cm breit. Es gibt ein horizontales Bedientableau.
  • Durchgänge und Türen sind mindestens 78 cm breit. 
  • Die Exponate sind überwiegend im Sitzen sichtbar, wahrnehmbar oder erkennbar. 
  • Die Informationen zu den Exponaten sind überwiegend im Sitzen lesbar.
  • Die Kasse ist an der niedrigsten Stelle 106 cm hoch. 
  • Es ist eine andere, gleichwertige Kommunikationsmöglichkeit im Sitzen vorhanden.

Öffentliches WC (EG)

  • Die Bewegungsflächen betragen:
    vor dem Waschbecken 150 cm x 150 cm;
    vor dem WC 150 cm x 144 cm;
    links neben dem WC 39 cm x 70 cm;
    rechts neben dem WC 150 cm x 70 cm.
  • Es sind links und rechts vom WC Haltegriffe vorhanden.
  • Beide Haltegriffe sind hochklappbar. 
  • Das Waschbecken ist unterfahrbar in einer Höhe von 67 cm und einer Tiefe von mindestens 30 cm.
  • Der Spiegel ist im Sitzen und Stehen einsehbar.
  • Es ist eine Schnur als Alarmauslöser vorhanden.

Öffentliches WC (UG)

  • Die Bewegungsflächen betragen:
    vor dem Waschbecken 150 cm x 88 cm;
    vor dem WC 88 cm x 155 cm;
    links neben dem WC 61 cm x 70 cm;
    rechts neben dem WC 45 cm x 70 cm.
  • Es sind links und rechts vom WC Haltegriffe vorhanden.
  • Der linke Haltegriff ist hochklappbar.
  • Das Waschbecken ist unterfahrbar in einer Höhe von 67 cm und einer Tiefe von mindestens 30 cm.
  • Der Spiegel ist im Sitzen und Stehen einsehbar.
  • Es ist eine Schnur als Alarmauslöser vorhanden.

Prüfbericht:
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Menschen mit Hörbehinderung und gehörlose Menschen

Menschen mit Hörbehinderung gehörlose Menschen

Alle prüfrelevanten Bereiche erfüllen die Qualitätskriterien der Kennzeichnung „Barrierefreiheit geprüft – teilweise barrierefrei für Menschen mit Hörbehinderung“.

Einige Hinweise zur Barrierefreiheit haben wir nachfolgend zusammengestellt. Detaillierte Angaben finden Sie im Prüfbericht.

  • Es ist eine induktive Höranlage an der Kasse, jedoch nicht im Tagungsraum vorhanden.
  • Ein abgehender Notruf im Aufzug wird akustisch bestätigt, z.B. durch eine Gegensprechanlage.

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Menschen mit Sehbehinderung und blinde Menschen

Menschen mit Sehbehinderungblinde Menschen

Alle prüfrelevanten Bereiche erfüllen die Qualitätskriterien der Kennzeichnung „Barrierefreiheit geprüft – teilweise barrierefrei für Menschen mit Sehbehinderung“.

Einige Hinweise zur Barrierefreiheit haben wir nachfolgend zusammengestellt. Detaillierte Angaben finden Sie im Prüfbericht. 

  • Assistenzhunde (Begleithunde, Blindenführhunde etc.) dürfen in alle relevanten Bereiche/Räume  des Betriebes/Angebotes mitgebracht werden.  
  • Der Eingangsbereich ist visuell kontrastreich zur Umgebung abgesetzt.  
  • Es sind keine visuell kontrastreichen oder taktil erfassbaren Bodenindikatoren vorhanden. 
  • Alle erhobenen und für den Gast nutzbaren Bereiche (Eingangsbereich, Kasse/Tresen, Schlafräume, Flure, Gänge) sind gut, d.h. hell und blendfrei, ausgeleuchtet.
  • Treppen haben mindestens einen einseitigen Handlauf. Es besteht kein visueller Kontrast zwischen dem Fußbodenbelag und den Treppenauf- oder -abgängen.  Anstelle der Treppe/Stufe kann man einen Aufzug nutzen. 
  • Ein abgehender Notruf im Aufzug wird akustisch bestätigt, z.B. durch eine Gegensprechanlage.'
  • Die Bedienelemente sind visuell kontrastreich gestaltet und taktil erfassbar.
  • Es gibt einen visuellen Kontrast zwischen den Exponaten und der Umgebung. 
  • Die Exponate sind allgemein gut ausgeleuchtet.
  • Die Exponatsbeschilderung ist visuell kontrastreich gestaltet. 
  • Informationen zu den Exponaten sind taktil (Brailleschrift, Prismenschrift) erfassbar.
  • Die Beschilderung zur Orientierung ist in gut lesbarer Schrift gestaltet. Es besteht zwischen Schrift/Piktogramm und Hintergrund ein guter visueller Kontrast. 

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Menschen mit kognitiven Beeinträchtigungen

Piktogramm "barrierefrei für Menschen mit kognitiven Beeinträchtigungen"

Einige Hinweise zur Barrierefreiheit haben wir nachfolgend zusammengestellt. Detaillierte Angaben finden Sie im Prüfbericht. 

  • Name bzw. Logo der Einrichtung sind von außen klar erkennbar. 
  • Die Kasse ist von der Eingangstür aus direkt sichtbar oder der Weg dahin ist bildhaft und unterbrechungsfrei gekennzeichnet.
  • Informationen zur Orientierung sind in fotorealistischer Darstellung oder in Form von Piktogrammen verfügbar.

Prüfbericht:
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Zertifiziert im Zeitraum:

November 2021 - Oktober 2024

Information zur Kennzeichnung "Barrierefreiheit geprüft Piktogramm "barrierefrei für Gehbehinderung" Piktogramm "barrierefrei für Menschen mit Hörbehinderung" Piktogramm "barrierefrei für Menschen mit Sehbehinderung"

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Buxtehude Museum

Adresse & Kontakt

Buxtehude Museum
St.-Petri-Platz 11
21614 Buxtehude
9

Telefonnummer:+49 4161 507970
E-Mail-Adresse:info@buxtehudemuseum.de
Website:https://buxtehudemuseum.de/

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