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Burgmuseum Plau am See

Plau am See

Gäste werden mit Begeisterung und Fachkompetenz in die Technikwelt des 19. Jahrhunderts entführt.

Das Burgmuseum zeigt eine der schönsten Ausstellungen zum Handwerk und Industrie des 19. Jahrhunderts. Im Mittelpunkt steht Dr. Ernst Alban, dem in Plau wirkenden Erfinder der Hochdruckdampfmaschine sowie mit dem von ihm gebauten Schaufelraddampfer.
Viele weitere Maschinen, wie eine Druckmaschine oder eine Schuhnagelmaschine können besichtigt und in Funktion erlebt werden.

Informationen zur Barrierefreiheit Kurzbericht als PDF

Alle prüfrelevanten Bereiche erfüllen die Qualitätskriterien der Kennzeichnung „Barrierefreiheit geprüft – teilweise barrierefrei für Menschen mit Gehbehinderung und für Rollstuhlfahrer“.

Einige Hinweise zur Barrierefreiheit haben wir nachfolgend zusammengestellt. Detaillierte Angaben finden Sie im Prüfbericht am Ende des Textes.

  • Es ist ein öffentlicher Parkplatz in 300 m Entfernung in der Quetziner Straße vorhanden. 
  • Die beiden Zugänge zum Museumsgebäude (Haupt- und Nebeneingang) sind stufenlos erreichbar.
  • Alle für den Gast nutzbaren und erhobenen Räume und Einrichtungen sind stufenlos oder über einen Aufzug zugänglich.
  • Die Kabine im Aufzug ist 110 cm x 140 cm groß.  
  • Alle für den Gast nutzbaren und erhobenen Türen/Durchgänge sind mindestens 80 cm breit. 
  • Der Kassentresen  ist 67 cm hoch. 
  • Die Exponate und die dazugehörigen Informationen sind überwiegend im Sitzen einsehbar.
  • Es werden Führungen für Menschen mit Gehbehinderung und für Rollstuhlfahrer angeboten. Es stehen Sitzgelegenheiten während der Führung zur Verfügung. Die gesamte Route ist für Rollstuhlfahrer stufenlos befahrbar.
  • Im Museum ist kein für Menschen mit Behinderung konzipiertes WC vorhanden. Das öffentliche WC ist mit max. einer Stufe erreichbar, die Tür ist 80 cm breit. Neben dem Eingangsbereich Burgmuseum befindet sich ein öffentliches WC für Menschen mit Behinderung, sowie in der Tourist Information.

Prüfbericht:
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Einige Hinweise zur Barrierefreiheit haben wir nachfolgend zusammengestellt. Detaillierte Angaben finden Sie im Prüfbericht am Ende des Textes.

  • Es gibt im Gebäude einen optisch wahrnehmbaren Alarm.
  • Eine induktive Höranlage ist nicht vorhanden.
  • Im Aufzug wird der abgehende Notruf nicht optisch bestätigt. Alternativ sind Treppen vorhanden.
  • In der Ausstellung werden Informationen zu den Exponaten schriftlich vermittelt.
  • Es werden Führungen für Menschen mit Hörbehinderung angeboten.

Prüfbericht:
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Einige Hinweise zur Barrierefreiheit haben wir nachfolgend zusammengestellt. Detaillierte Angaben finden Sie im Prüfbericht am Ende des Textes.

  • Assistenzhunde dürfen mitgebracht werden.
  • Der Haupt- und Nebeneingang sind nicht visuell kontrastreich gestaltet. 
  • Alle erhobenen und für den Gast nutzbaren Bereiche sind gut, d.h. hell und blendfrei, ausgeleuchtet.   
  • Die Beschilderung ist in gut lesbarer und kontrastreicher Schrift gestaltet. 
  • Im Aufzug erfolgt die Bestätigung eines Notrufs akustisch. 
  • Treppenstufen sind nicht visuell kontrastreich gestaltet.  Treppen haben einen einseitigen Handlauf.
  • Die Exponate sind allgemein gut ausgeleuchtet und kontrastieren visuell mit der Umgebung. 
  • Die Informationen zu den Exponaten werden überwiegend schriftlich vermittelt und sind visuell kontrastreich gestaltet. Es gibt teilweise auch akustische Informationen zu den Exponaten.
  • Informationen sind nicht in Braille- oder Prismenschrift verfügbar.
  • Es werden Führungen für Menschen mit Sehbehinderung und blinde Menschen angeboten. Es ist eine Voranmeldung notwendig. Während der Führungen werden Exponate zum Tasten integriert.  

Prüfbericht:
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Einige Hinweise zur Barrierefreiheit haben wir nachfolgend zusammengestellt. Detaillierte Angaben finden Sie im Prüfbericht am Ende des Textes.

  • Name und Logo des Museums sind von außen klar erkennbar.
  • Das Ziel des Weges ist in Sichtweite.
  • Die Informationen zu den Exponaten werden überwiegend schriftlich vermittelt, jedoch nicht in Leichter Sprache. 
  • Es werden Führungen in leichter Sprache für Menschen mit kognitiven Beeinträchtigungen angeboten. Es ist eine Voranmeldung notwendig. 

Prüfbericht:
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Informationen zur Barrierefreiheit:

Menschen mit Gehbehinderung und Rollstuhlfahrer

Menschen mit GehbehinderungRollstuhlfahrer

Alle prüfrelevanten Bereiche erfüllen die Qualitätskriterien der Kennzeichnung „Barrierefreiheit geprüft – teilweise barrierefrei für Menschen mit Gehbehinderung und für Rollstuhlfahrer“.

Einige Hinweise zur Barrierefreiheit haben wir nachfolgend zusammengestellt. Detaillierte Angaben finden Sie im Prüfbericht am Ende des Textes.

  • Es ist ein öffentlicher Parkplatz in 300 m Entfernung in der Quetziner Straße vorhanden. 
  • Die beiden Zugänge zum Museumsgebäude (Haupt- und Nebeneingang) sind stufenlos erreichbar.
  • Alle für den Gast nutzbaren und erhobenen Räume und Einrichtungen sind stufenlos oder über einen Aufzug zugänglich.
  • Die Kabine im Aufzug ist 110 cm x 140 cm groß.  
  • Alle für den Gast nutzbaren und erhobenen Türen/Durchgänge sind mindestens 80 cm breit. 
  • Der Kassentresen  ist 67 cm hoch. 
  • Die Exponate und die dazugehörigen Informationen sind überwiegend im Sitzen einsehbar.
  • Es werden Führungen für Menschen mit Gehbehinderung und für Rollstuhlfahrer angeboten. Es stehen Sitzgelegenheiten während der Führung zur Verfügung. Die gesamte Route ist für Rollstuhlfahrer stufenlos befahrbar.
  • Im Museum ist kein für Menschen mit Behinderung konzipiertes WC vorhanden. Das öffentliche WC ist mit max. einer Stufe erreichbar, die Tür ist 80 cm breit. Neben dem Eingangsbereich Burgmuseum befindet sich ein öffentliches WC für Menschen mit Behinderung, sowie in der Tourist Information.

Prüfbericht:
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Menschen mit Hörbehinderung und gehörlose Menschen

Menschen mit Hörbehinderung gehörlose Menschen

Einige Hinweise zur Barrierefreiheit haben wir nachfolgend zusammengestellt. Detaillierte Angaben finden Sie im Prüfbericht am Ende des Textes.

  • Es gibt im Gebäude einen optisch wahrnehmbaren Alarm.
  • Eine induktive Höranlage ist nicht vorhanden.
  • Im Aufzug wird der abgehende Notruf nicht optisch bestätigt. Alternativ sind Treppen vorhanden.
  • In der Ausstellung werden Informationen zu den Exponaten schriftlich vermittelt.
  • Es werden Führungen für Menschen mit Hörbehinderung angeboten.

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Menschen mit Sehbehinderung und blinde Menschen

Menschen mit Sehbehinderungblinde Menschen

Einige Hinweise zur Barrierefreiheit haben wir nachfolgend zusammengestellt. Detaillierte Angaben finden Sie im Prüfbericht am Ende des Textes.

  • Assistenzhunde dürfen mitgebracht werden.
  • Der Haupt- und Nebeneingang sind nicht visuell kontrastreich gestaltet. 
  • Alle erhobenen und für den Gast nutzbaren Bereiche sind gut, d.h. hell und blendfrei, ausgeleuchtet.   
  • Die Beschilderung ist in gut lesbarer und kontrastreicher Schrift gestaltet. 
  • Im Aufzug erfolgt die Bestätigung eines Notrufs akustisch. 
  • Treppenstufen sind nicht visuell kontrastreich gestaltet.  Treppen haben einen einseitigen Handlauf.
  • Die Exponate sind allgemein gut ausgeleuchtet und kontrastieren visuell mit der Umgebung. 
  • Die Informationen zu den Exponaten werden überwiegend schriftlich vermittelt und sind visuell kontrastreich gestaltet. Es gibt teilweise auch akustische Informationen zu den Exponaten.
  • Informationen sind nicht in Braille- oder Prismenschrift verfügbar.
  • Es werden Führungen für Menschen mit Sehbehinderung und blinde Menschen angeboten. Es ist eine Voranmeldung notwendig. Während der Führungen werden Exponate zum Tasten integriert.  

Prüfbericht:
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Menschen mit kognitiven Beeinträchtigungen

Piktogramm "barrierefrei für Menschen mit kognitiven Beeinträchtigungen"

Einige Hinweise zur Barrierefreiheit haben wir nachfolgend zusammengestellt. Detaillierte Angaben finden Sie im Prüfbericht am Ende des Textes.

  • Name und Logo des Museums sind von außen klar erkennbar.
  • Das Ziel des Weges ist in Sichtweite.
  • Die Informationen zu den Exponaten werden überwiegend schriftlich vermittelt, jedoch nicht in Leichter Sprache. 
  • Es werden Führungen in leichter Sprache für Menschen mit kognitiven Beeinträchtigungen angeboten. Es ist eine Voranmeldung notwendig. 

Prüfbericht:
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Zertifiziert im Zeitraum:

Mai 2021 - April 2024

Information zur Kennzeichnung "Barrierefreiheit geprüft Piktogramm "barrierefrei für Gehbehinderung" Piktogramm "barrierefrei für Rollstuhlfahrer"

Bildergalerie

Burgmuseum Plau am See

Adresse & Kontakt

Burgmuseum Plau am See
Burgplatz 2
19395 Plau am See
8

Telefonnummer:+49 38735 44375
E-Mail-Adresse:dieter@ehrkehome.de
Website:http://www.burgmuseum-plau.eu

Partner & Lizenznehmer

  • Tourismusverband Mecklenburg-Vorpommern e.V.
Logo des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie
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