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Streckennetz Chiemgau-Inntal, BRB, Triebfahrzeug Typ „Flirt“ 3teilig

Bahnstrecken München – Rosenheim – Salzburg/Kufstein und München – Holzkirchen – Rosenheim

Anbieter: Bayerische Oberlandbahn GmbH in Holzkirchen

Die Bayerische Oberlandbahn (Marke Meridian) setzt die Triebwagen FLIRT des Herstellers Stadler auf den Bahnstrecken München – Rosenheim – Salzburg/Kufstein und München – Holzkirchen – Rosenheim ein.

Bitte besuchen Sie für allgemeine Informationen zum Mobilitätsservice die Webseite www.meridian-bob-brb.de.

Foto rechts: © Bayerische Oberlandbahn GmbH, Fotograf: Uwe Miethe

Informationen zur Barrierefreiheit Kurzbericht als PDF

Einige Hinweise zur Barrierefreiheit haben wir nachfolgend zusammengestellt. Detaillierte Angaben finden Sie im Prüfbericht am Ende des Textes.

Beschreibung des Triebwagens  

  • Die Bayerische Oberlandbahn (Marke Meridian) setzt die Triebwagen FLIRT des Herstellers Stadler auf den Bahnstrecken München – Rosenheim – Salzburg/Kufstein und München – Holzkirchen – Rosenheim ein.
  • Der Flirt (FLIRT für »flinker leichter innovativer Regional-Triebzug«) ist ein für den Regional- und S-Bahn-Verkehr konstruierter und hergestellter elektrischer Niederflur-Triebzug.
  • Den FLIRT gibt es in einer 3-teiligen und einer 6-teiligen Version. Mehrere FLIRTs können zu einem Zug zusammengesetzt werden.
  • Es kommen insgesamt 7 Fahrzeuge des Typ Flirt 3-teilig und 28 Fahrzeuge des Typ Flirt 6-teilig zum Einsatz.
  • Der Flirt 3-teilig hat auf jeder Seite jeweils vier Einstiegsbereiche. Hinter jedem Einstiegsbereich gibt es einen Mehrzweckbereich mit Stellplätzen für Rollstühle.
  • Ein Einstiegsbereich pro Triebwagen verfügt über einen Hublift. Von diesem Mehrzweckbereich aus hat man Zugang zur barrierefrei konzipierten Toilette.

Einstiegsbereiche

    • Die Türen öffnen automatisch. Es sind zweiflügelige Türen mit einer Durchgangsbreite von 130 cm. Eine bewegliche Türstufe (100 cm breit) fährt in den normalen Einstiegsbereichen aus und ermöglicht – abhängig von der Bahnsteighöhe - einen stufenlosen Ein- und Ausstieg (Türschwelle ca. 3 cm).
    • Der Einstieg zum Mehrzweckbereich mit barrierefrei konzipiertem WC hat zusätzlich einen Hublift für Bahnsteige, die einen Höhenunterschied zum Triebwagen  Der Hublift wird vom Zugpersonal bei Bedarf  bedient. Die Durchgangsbreite der zweiflügeligen Türen im Einstiegsbereich mit Hublift ist 105 cm. Die Plattform des Hublifts hat eine Größe von 76 x 120 cm (Breite x Länge). Es können Rollstühle sowie Elektrorollstühle bis zu 350 kg befördert werden. Um eine Vorreservierung des Hublifts wird gebeten.
    • Es gibt außerdem eine mobile Anlegerampe mit den Maßen von 80 x 160 cm (Breite x Länge). Die Rampe wird von den Zugbegleitern angelegt; um eine Vorreservierung wird gebeten.

    Fahrgasträume

    • Es gibt pro Triebwagen vier Mehrzweckbereiche mit ausgewiesenen Stellplätzen für Rollstuhlfahrer. Ein Mehrzweckbereich pro Zug verfügt über einen Hublift.
    • Es können vier bis sechs Rollstühle pro Mehrzweckbereich transportiert werden.
    • Die markierte Fläche für Rollstuhlnutzer ist pro Bereich mindestens 190 x 210 cm groß.
    • Der Durchgang von den entsprechenden Mehrzweckbereichen zum barrierefrei konzipiertem WC ist mindestens 95 cm breit.

    WC für Menschen mit Behinderung (beim Einstiegsbereich mit Hublift für Rollstuhlfahrer)

    • Es gibt ein barrierefrei konzipiertes WC pro Triebwagen. Das WC ist von zwei Mehrzweckbereichen aus stufenlos erreichbar. Der Weg von diesen Mehrzweckbereichen ist 4 m lang und hat eine Mindestbreite von 95 cm.
    • Die WC-Tür öffnet seitlich. Der Durchgang (Türbreite) ist 100 cm breit.
    • Die Bewegungsfläche vor dem WC ist 140 cm x 85 cm groß, vor dem Waschbecken ist sie 150 x 110 cm groß.
    • Das WC ist von rechts anfahrbar. Die Bewegungsfläche rechts neben dem WC ist 110 cm breit und 68 cm tief. Haltegriffe sind vorhanden, der rechte ist hochklappbar.
    • Das Waschbecken ist in einer Höhe von 67 cm mehr als 30 cm unterfahrbar und der Spiegel im Stehen und Sitzen einsehbar.
    • Es sind zwei Alarmauslöser (Knöpfe) in einer von Höhe 19 cm bzw. 43 cm vorhanden.

    Niederflur- und Hochflurbereiche

    • Es gibt Niederflur- und Hochflurbereiche im Zug.
    • Um in den Hochflurbereich mit der 1. Klasse zu gelangen, sind Treppen mit 2 Stufen zu überwinden.
    • Alle anderen Bereiche des Zuges sind als Niederflurbereiche stufenlos und mit kurzen (50 cm) Neigungen von bis zu 20 % zu erreichen. Die Flure in diesen Fahrgastbereichen sind 60 cm breit, müssen aber nicht  von Rollstuhlfahrern genutzt werden. Für Rollstuhlfahrer gibt es vier Mehrzweckbereiche.

    Prüfbericht:
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    Einige Hinweise zur Barrierefreiheit haben wir nachfolgend zusammengestellt. Detaillierte Angaben finden Sie im Prüfbericht am Ende des Textes.

    Beschreibung des Triebwagens  

    • Die Bayerische Oberlandbahn (Marke Meridian) setzt die Triebwagen FLIRT des Herstellers Stadler auf den Bahnstrecken München – Rosenheim – Salzburg/Kufstein und München – Holzkirchen – Rosenheim ein.
    • Der Flirt (FLIRT für »flinker leichter innovativer Regional-Triebzug«) ist ein für den Regional- und S-Bahn-Verkehr konstruierter und hergestellter elektrischer Niederflur-Triebzug.
    • Den FLIRT gibt es in einer 3-teiligen und einer 6-teiligen Version. Mehrere FLIRTs können zu einem Zug zusammengesetzt werden.
    • Es kommen insgesamt 7 Fahrzeuge des Typ Flirt 3-teilig und 28 Fahrzeuge des Typ Flirt 6-teilig zum Einsatz.
    • Es gibt keine induktive Höranlage.
    • Bei einem Notfall gibt es eine Durchsage im Zug. Fahrbegleiter informieren zusätzlich.
    • Informationen und Hinweise sind schriftlich vorhanden.

    Prüfbericht:
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    Einige Hinweise zur Barrierefreiheit haben wir nachfolgend zusammengestellt. Detaillierte Angaben finden Sie im Prüfbericht am Ende des Textes.

    Beschreibung des Triebwagens  

    • Die Bayerische Oberlandbahn (Marke Meridian) setzt die Triebwagen FLIRT des Herstellers Stadler auf den Bahnstrecken München – Rosenheim – Salzburg/Kufstein und München – Holzkirchen – Rosenheim ein.
    • Der Flirt (FLIRT für »flinker leichter innovativer Regional-Triebzug«) ist ein für den Regional- und S-Bahn-Verkehr konstruierter und hergestellter elektrischer Niederflur-Triebzug.
    • Den FLIRT gibt es in einer 3-teiligen und einer 6-teiligen Version. Mehrere FLIRTs können zu einem Zug zusammengesetzt werden.
    • Es kommen insgesamt 7 Fahrzeuge des Typ Flirt 3-teilig und 28 Fahrzeuge des Typ Flirt 6-teilig zum Einsatz.
    • Assistenzhunde dürfen mitgebracht werden.
    • Im Innenbereich der Triebwagen gibt es kein Leitsystem mit Bodenindikatoren.
    • Treppen sind visuell und taktil kontrastreich gestaltet.
    • Beschilderungen sind in gut lesbarer, visuell kontrastreicher Schrift gestaltet.
    • Es sind Informationen in Braille- oder Prismenschrift vorhanden.
    • Das Öffnen und Schließen der Türen werden akustisch angekündigt.

    Prüfbericht:
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    Einige Hinweise zur Barrierefreiheit haben wir nachfolgend zusammengestellt. Detaillierte Angaben finden Sie im Prüfbericht am Ende des Textes.

    Beschreibung des Triebwagens  

    • Die Bayerische Oberlandbahn (Marke Meridian) setzt die Triebwagen FLIRT des Herstellers Stadler auf den Bahnstrecken München – Rosenheim – Salzburg/Kufstein und München – Holzkirchen – Rosenheim ein.
    • Der Flirt (FLIRT für »flinker leichter innovativer Regional-Triebzug«) ist ein für den Regional- und S-Bahn-Verkehr konstruierter und hergestellter elektrischer Niederflur-Triebzug.
    • Den FLIRT gibt es in einer 3-teiligen und einer 6-teiligen Version. Mehrere FLIRTs können zu einem Zug zusammengesetzt werden.
    • Es kommen insgesamt 7 Fahrzeuge des Typ Flirt 3-teilig und 28 Fahrzeuge des Typ Flirt 6-teilig zum Einsatz.
    • Name und Logo des Triebwagens sind von außen klar erkennbar.
    • Es sind meist bildhafte Darstellungen bzw. Piktogramme vorhanden.

    Prüfbericht:
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    Informationen zur Barrierefreiheit:

    Menschen mit Gehbehinderung und Rollstuhlfahrer

    Menschen mit GehbehinderungRollstuhlfahrer

    Einige Hinweise zur Barrierefreiheit haben wir nachfolgend zusammengestellt. Detaillierte Angaben finden Sie im Prüfbericht am Ende des Textes.

    Beschreibung des Triebwagens  

    • Die Bayerische Oberlandbahn (Marke Meridian) setzt die Triebwagen FLIRT des Herstellers Stadler auf den Bahnstrecken München – Rosenheim – Salzburg/Kufstein und München – Holzkirchen – Rosenheim ein.
    • Der Flirt (FLIRT für »flinker leichter innovativer Regional-Triebzug«) ist ein für den Regional- und S-Bahn-Verkehr konstruierter und hergestellter elektrischer Niederflur-Triebzug.
    • Den FLIRT gibt es in einer 3-teiligen und einer 6-teiligen Version. Mehrere FLIRTs können zu einem Zug zusammengesetzt werden.
    • Es kommen insgesamt 7 Fahrzeuge des Typ Flirt 3-teilig und 28 Fahrzeuge des Typ Flirt 6-teilig zum Einsatz.
    • Der Flirt 3-teilig hat auf jeder Seite jeweils vier Einstiegsbereiche. Hinter jedem Einstiegsbereich gibt es einen Mehrzweckbereich mit Stellplätzen für Rollstühle.
    • Ein Einstiegsbereich pro Triebwagen verfügt über einen Hublift. Von diesem Mehrzweckbereich aus hat man Zugang zur barrierefrei konzipierten Toilette.

    Einstiegsbereiche

      • Die Türen öffnen automatisch. Es sind zweiflügelige Türen mit einer Durchgangsbreite von 130 cm. Eine bewegliche Türstufe (100 cm breit) fährt in den normalen Einstiegsbereichen aus und ermöglicht – abhängig von der Bahnsteighöhe - einen stufenlosen Ein- und Ausstieg (Türschwelle ca. 3 cm).
      • Der Einstieg zum Mehrzweckbereich mit barrierefrei konzipiertem WC hat zusätzlich einen Hublift für Bahnsteige, die einen Höhenunterschied zum Triebwagen  Der Hublift wird vom Zugpersonal bei Bedarf  bedient. Die Durchgangsbreite der zweiflügeligen Türen im Einstiegsbereich mit Hublift ist 105 cm. Die Plattform des Hublifts hat eine Größe von 76 x 120 cm (Breite x Länge). Es können Rollstühle sowie Elektrorollstühle bis zu 350 kg befördert werden. Um eine Vorreservierung des Hublifts wird gebeten.
      • Es gibt außerdem eine mobile Anlegerampe mit den Maßen von 80 x 160 cm (Breite x Länge). Die Rampe wird von den Zugbegleitern angelegt; um eine Vorreservierung wird gebeten.

      Fahrgasträume

      • Es gibt pro Triebwagen vier Mehrzweckbereiche mit ausgewiesenen Stellplätzen für Rollstuhlfahrer. Ein Mehrzweckbereich pro Zug verfügt über einen Hublift.
      • Es können vier bis sechs Rollstühle pro Mehrzweckbereich transportiert werden.
      • Die markierte Fläche für Rollstuhlnutzer ist pro Bereich mindestens 190 x 210 cm groß.
      • Der Durchgang von den entsprechenden Mehrzweckbereichen zum barrierefrei konzipiertem WC ist mindestens 95 cm breit.

      WC für Menschen mit Behinderung (beim Einstiegsbereich mit Hublift für Rollstuhlfahrer)

      • Es gibt ein barrierefrei konzipiertes WC pro Triebwagen. Das WC ist von zwei Mehrzweckbereichen aus stufenlos erreichbar. Der Weg von diesen Mehrzweckbereichen ist 4 m lang und hat eine Mindestbreite von 95 cm.
      • Die WC-Tür öffnet seitlich. Der Durchgang (Türbreite) ist 100 cm breit.
      • Die Bewegungsfläche vor dem WC ist 140 cm x 85 cm groß, vor dem Waschbecken ist sie 150 x 110 cm groß.
      • Das WC ist von rechts anfahrbar. Die Bewegungsfläche rechts neben dem WC ist 110 cm breit und 68 cm tief. Haltegriffe sind vorhanden, der rechte ist hochklappbar.
      • Das Waschbecken ist in einer Höhe von 67 cm mehr als 30 cm unterfahrbar und der Spiegel im Stehen und Sitzen einsehbar.
      • Es sind zwei Alarmauslöser (Knöpfe) in einer von Höhe 19 cm bzw. 43 cm vorhanden.

      Niederflur- und Hochflurbereiche

      • Es gibt Niederflur- und Hochflurbereiche im Zug.
      • Um in den Hochflurbereich mit der 1. Klasse zu gelangen, sind Treppen mit 2 Stufen zu überwinden.
      • Alle anderen Bereiche des Zuges sind als Niederflurbereiche stufenlos und mit kurzen (50 cm) Neigungen von bis zu 20 % zu erreichen. Die Flure in diesen Fahrgastbereichen sind 60 cm breit, müssen aber nicht  von Rollstuhlfahrern genutzt werden. Für Rollstuhlfahrer gibt es vier Mehrzweckbereiche.

      Prüfbericht:
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      Menschen mit Hörbehinderung und gehörlose Menschen

      Menschen mit Hörbehinderung gehörlose Menschen

      Einige Hinweise zur Barrierefreiheit haben wir nachfolgend zusammengestellt. Detaillierte Angaben finden Sie im Prüfbericht am Ende des Textes.

      Beschreibung des Triebwagens  

      • Die Bayerische Oberlandbahn (Marke Meridian) setzt die Triebwagen FLIRT des Herstellers Stadler auf den Bahnstrecken München – Rosenheim – Salzburg/Kufstein und München – Holzkirchen – Rosenheim ein.
      • Der Flirt (FLIRT für »flinker leichter innovativer Regional-Triebzug«) ist ein für den Regional- und S-Bahn-Verkehr konstruierter und hergestellter elektrischer Niederflur-Triebzug.
      • Den FLIRT gibt es in einer 3-teiligen und einer 6-teiligen Version. Mehrere FLIRTs können zu einem Zug zusammengesetzt werden.
      • Es kommen insgesamt 7 Fahrzeuge des Typ Flirt 3-teilig und 28 Fahrzeuge des Typ Flirt 6-teilig zum Einsatz.
      • Es gibt keine induktive Höranlage.
      • Bei einem Notfall gibt es eine Durchsage im Zug. Fahrbegleiter informieren zusätzlich.
      • Informationen und Hinweise sind schriftlich vorhanden.

      Prüfbericht:
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      Menschen mit Sehbehinderung und blinde Menschen

      Menschen mit Sehbehinderungblinde Menschen

      Einige Hinweise zur Barrierefreiheit haben wir nachfolgend zusammengestellt. Detaillierte Angaben finden Sie im Prüfbericht am Ende des Textes.

      Beschreibung des Triebwagens  

      • Die Bayerische Oberlandbahn (Marke Meridian) setzt die Triebwagen FLIRT des Herstellers Stadler auf den Bahnstrecken München – Rosenheim – Salzburg/Kufstein und München – Holzkirchen – Rosenheim ein.
      • Der Flirt (FLIRT für »flinker leichter innovativer Regional-Triebzug«) ist ein für den Regional- und S-Bahn-Verkehr konstruierter und hergestellter elektrischer Niederflur-Triebzug.
      • Den FLIRT gibt es in einer 3-teiligen und einer 6-teiligen Version. Mehrere FLIRTs können zu einem Zug zusammengesetzt werden.
      • Es kommen insgesamt 7 Fahrzeuge des Typ Flirt 3-teilig und 28 Fahrzeuge des Typ Flirt 6-teilig zum Einsatz.
      • Assistenzhunde dürfen mitgebracht werden.
      • Im Innenbereich der Triebwagen gibt es kein Leitsystem mit Bodenindikatoren.
      • Treppen sind visuell und taktil kontrastreich gestaltet.
      • Beschilderungen sind in gut lesbarer, visuell kontrastreicher Schrift gestaltet.
      • Es sind Informationen in Braille- oder Prismenschrift vorhanden.
      • Das Öffnen und Schließen der Türen werden akustisch angekündigt.

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      Menschen mit kognitiven Beeinträchtigungen

      Piktogramm "barrierefrei für Menschen mit kognitiven Beeinträchtigungen"

      Einige Hinweise zur Barrierefreiheit haben wir nachfolgend zusammengestellt. Detaillierte Angaben finden Sie im Prüfbericht am Ende des Textes.

      Beschreibung des Triebwagens  

      • Die Bayerische Oberlandbahn (Marke Meridian) setzt die Triebwagen FLIRT des Herstellers Stadler auf den Bahnstrecken München – Rosenheim – Salzburg/Kufstein und München – Holzkirchen – Rosenheim ein.
      • Der Flirt (FLIRT für »flinker leichter innovativer Regional-Triebzug«) ist ein für den Regional- und S-Bahn-Verkehr konstruierter und hergestellter elektrischer Niederflur-Triebzug.
      • Den FLIRT gibt es in einer 3-teiligen und einer 6-teiligen Version. Mehrere FLIRTs können zu einem Zug zusammengesetzt werden.
      • Es kommen insgesamt 7 Fahrzeuge des Typ Flirt 3-teilig und 28 Fahrzeuge des Typ Flirt 6-teilig zum Einsatz.
      • Name und Logo des Triebwagens sind von außen klar erkennbar.
      • Es sind meist bildhafte Darstellungen bzw. Piktogramme vorhanden.

      Prüfbericht:
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      Zertifiziert im Zeitraum:

      November -1 - November -1


      Bildergalerie

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      Adresse & Kontakt

      Anbieter: Bayerische Oberlandbahn GmbH

      Bahnhofplatz 9
      83607 Holzkirchen
      2

      Telefonnummer:+49 8024 997171
      E-Mail-Adresse:auskunft@bayerischeoberlandbahn.de
      Website:http://www.meridian-bob-brb.de

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