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Burgmuseum Plau am See

Plau am See

Das Plauer Burgmuseum gliedert sich in zwei Teile - das Technikmuseum und den Burgturm. Gäste werden mit Begeisterung und Fachkompetenz in die Technikwelt des 19. Jahrhunderts entführt.

Das Burgmuseum zeigt eine der schönsten Ausstellungen zum Handwerk und Industrie des 19. Jahrhunderts. Im Mittelpunkt steht Dr. Ernst Alban, dem in Plau wirkenden Erfinder der Hochdruckdampfmaschine sowie mit dem von ihm gebauten Schaufelraddampfer.
Viele weitere Maschinen, wie eine Druckmaschine oder eine Schuhnagelmaschine können besichtigt und in Funktion erlebt werden.

Der historische Burgturm in Plau am See ist der noch bestehende Teil einer Wehranlage, die 1449 errichtet wurde. Mit einer intakten Turmuhr aus dem Jahre 1581 und einem 11 Meter tiefen Verlies bietet er ein sehenswertes Erlebnis.

Foto rechts: © Tourist Info Plau am See GmbH/Jörn Lehmann

Informationen zur Barrierefreiheit

Alle prüfrelevanten Bereiche erfüllen die Qualitätskriterien der Kennzeichnung „Barrierefreiheit geprüft – teilweise barrierefrei für Menschen mit Gehbehinderung“.

Einige Hinweise zur Barrierefreiheit haben wir nachfolgend zusammengestellt. Detaillierte Angaben finden Sie im Prüfbericht am Ende des Textes.

  • Es sind öffentliche Parkplätze in der Quetziner Straße vorhanden.
  • Die beiden Zugänge zum Museumsgebäude (Haupt- und Nebeneingang) sind stufenlos erreichbar.
  • Bei den zu nutzenden Türen handelt es sich nicht um Karussell- oder Rotationstüren.
  • Der Kassentresen  ist 67 cm hoch. Es gibt eine gleichwertige Kommunikationsmöglichkeit im Sitzen.
  • Türen und Durchgänge sind mindestens 90 cm breit (Ausnahme WC-Tür mit 80 cm).
  • Wege und Flure haben eine Mindestbreite von 150 cm.
  • Die Exponate und die dazugehörigen Informationen sind überwiegend im Sitzen einsehbar.
  • Es werden Führungen für Menschen mit Gehbehinderung und für Rollstuhlfahrer angeboten. Es stehen Sitzgelegenheiten während der Führung zur Verfügung. Die gesamte Route ist für Rollstuhlfahrer stufenlos befahrbar.
  • Die Kabine im Aufzug ist 110 cm x 140 cm groß. Die lichte Durchgangsbreite der Aufzugstür beträgt 90 cm. Das Bedientableau ist nicht horizontal angeordnet (niedrigste Stelle der Bedienelemente 90 cm hoch).
  • Es ist kein für Menschen mit Behinderung konzipiertes WC vorhanden. Das vorhandene WC ist mit max. einer Stufe erreichbar, die Tür ist 80 cm breit.

Prüfbericht:
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Einige Hinweise zur Barrierefreiheit haben wir nachfolgend zusammengestellt. Detaillierte Angaben finden Sie im Prüfbericht am Ende des Textes.

  • Es gibt im Gebäude einen optisch wahrnehmbaren Alarm.
  • Eine induktive Höranlage ist nicht vorhanden.
  • Im Aufzug wird der abgehende Notruf nicht optisch bestätigt. Alternativ sind Treppen vorhanden.
  • In der Ausstellung werden Informationen zu den Exponaten schriftlich vermittelt.
  • Es werden Führungen für Menschen mit Hörbehinderung angeboten.

Prüfbericht:
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Einige Hinweise zur Barrierefreiheit haben wir nachfolgend zusammengestellt. Detaillierte Angaben finden Sie im Prüfbericht am Ende des Textes.

  • Assistenzhunde dürfen mitgebracht werden.
  • Haupt- und Nebeneingang sind nicht visuell kontrastreich gestaltet. Sie sind durch einen taktil wahrnehmbaren Bodenbelagswechsel erkennbar.
  • Die Beschilderung ist in gut lesbarer, kontrastreicher Schrift angebracht.
  • Im Aufzug erfolgt die Bestätigung eines Notrufs akustisch.
  • Die Exponate sind allgemein gut ausgeleuchtet und kontrastieren visuell mit der Umgebung.
  • Es gibt akustische Informationen zu den Exponaten.
  • Es stehen Exponate zum Tasten zur Verfügung. 
  • Wesentliche Gehbahnen in den Ausstellungräumen sind weder taktil erfassbar noch visuell kontrastreich gestaltet.
  • Es sind keine Hindernisse, z.B. in den Raum ragende Gegenstände vorhanden.
  • Informationen sind nicht in Braille- oder Prismenschrift verfügbar.
  • Es ist kein durchgängiges Leitsystem mit Bodenindikatoren vorhanden.

Prüfbericht:
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Einige Hinweise zur Barrierefreiheit haben wir nachfolgend zusammengestellt. Detaillierte Angaben finden Sie im Prüfbericht am Ende des Textes.

  • Name und Logo des Betriebes sind von außen klar erkennbar.
  • Das Ziel des Weges ist in Sichtweite.
  • Informationen sind in gut lesbarer Schrift vorhanden.
  • Es werden Führungen in leichter Sprache für Menschen mit kognitiven Beeinträchtigungen angeboten.

Prüfbericht:
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Informationen zur Barrierefreiheit:

Menschen mit Gehbehinderung und Rollstuhlfahrer

Menschen mit GehbehinderungRollstuhlfahrer

Alle prüfrelevanten Bereiche erfüllen die Qualitätskriterien der Kennzeichnung „Barrierefreiheit geprüft – teilweise barrierefrei für Menschen mit Gehbehinderung“.

Einige Hinweise zur Barrierefreiheit haben wir nachfolgend zusammengestellt. Detaillierte Angaben finden Sie im Prüfbericht am Ende des Textes.

  • Es sind öffentliche Parkplätze in der Quetziner Straße vorhanden.
  • Die beiden Zugänge zum Museumsgebäude (Haupt- und Nebeneingang) sind stufenlos erreichbar.
  • Bei den zu nutzenden Türen handelt es sich nicht um Karussell- oder Rotationstüren.
  • Der Kassentresen  ist 67 cm hoch. Es gibt eine gleichwertige Kommunikationsmöglichkeit im Sitzen.
  • Türen und Durchgänge sind mindestens 90 cm breit (Ausnahme WC-Tür mit 80 cm).
  • Wege und Flure haben eine Mindestbreite von 150 cm.
  • Die Exponate und die dazugehörigen Informationen sind überwiegend im Sitzen einsehbar.
  • Es werden Führungen für Menschen mit Gehbehinderung und für Rollstuhlfahrer angeboten. Es stehen Sitzgelegenheiten während der Führung zur Verfügung. Die gesamte Route ist für Rollstuhlfahrer stufenlos befahrbar.
  • Die Kabine im Aufzug ist 110 cm x 140 cm groß. Die lichte Durchgangsbreite der Aufzugstür beträgt 90 cm. Das Bedientableau ist nicht horizontal angeordnet (niedrigste Stelle der Bedienelemente 90 cm hoch).
  • Es ist kein für Menschen mit Behinderung konzipiertes WC vorhanden. Das vorhandene WC ist mit max. einer Stufe erreichbar, die Tür ist 80 cm breit.

Prüfbericht:
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Menschen mit Hörbehinderung und gehörlose Menschen

Menschen mit Hörbehinderung gehörlose Menschen

Einige Hinweise zur Barrierefreiheit haben wir nachfolgend zusammengestellt. Detaillierte Angaben finden Sie im Prüfbericht am Ende des Textes.

  • Es gibt im Gebäude einen optisch wahrnehmbaren Alarm.
  • Eine induktive Höranlage ist nicht vorhanden.
  • Im Aufzug wird der abgehende Notruf nicht optisch bestätigt. Alternativ sind Treppen vorhanden.
  • In der Ausstellung werden Informationen zu den Exponaten schriftlich vermittelt.
  • Es werden Führungen für Menschen mit Hörbehinderung angeboten.

Prüfbericht:
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Menschen mit Sehbehinderung und blinde Menschen

Menschen mit Sehbehinderungblinde Menschen

Einige Hinweise zur Barrierefreiheit haben wir nachfolgend zusammengestellt. Detaillierte Angaben finden Sie im Prüfbericht am Ende des Textes.

  • Assistenzhunde dürfen mitgebracht werden.
  • Haupt- und Nebeneingang sind nicht visuell kontrastreich gestaltet. Sie sind durch einen taktil wahrnehmbaren Bodenbelagswechsel erkennbar.
  • Die Beschilderung ist in gut lesbarer, kontrastreicher Schrift angebracht.
  • Im Aufzug erfolgt die Bestätigung eines Notrufs akustisch.
  • Die Exponate sind allgemein gut ausgeleuchtet und kontrastieren visuell mit der Umgebung.
  • Es gibt akustische Informationen zu den Exponaten.
  • Es stehen Exponate zum Tasten zur Verfügung. 
  • Wesentliche Gehbahnen in den Ausstellungräumen sind weder taktil erfassbar noch visuell kontrastreich gestaltet.
  • Es sind keine Hindernisse, z.B. in den Raum ragende Gegenstände vorhanden.
  • Informationen sind nicht in Braille- oder Prismenschrift verfügbar.
  • Es ist kein durchgängiges Leitsystem mit Bodenindikatoren vorhanden.

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Menschen mit kognitiven Beeinträchtigungen

Piktogramm "barrierefrei für Menschen mit kognitiven Beeinträchtigungen"

Einige Hinweise zur Barrierefreiheit haben wir nachfolgend zusammengestellt. Detaillierte Angaben finden Sie im Prüfbericht am Ende des Textes.

  • Name und Logo des Betriebes sind von außen klar erkennbar.
  • Das Ziel des Weges ist in Sichtweite.
  • Informationen sind in gut lesbarer Schrift vorhanden.
  • Es werden Führungen in leichter Sprache für Menschen mit kognitiven Beeinträchtigungen angeboten.

Prüfbericht:
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Zertifiziert im Zeitraum:

April 2017 - März 2020

Information zur Kennzeichnung "Barrierefreiheit geprüft Piktogramm "barrierefrei für Menschen mit Gehbehinderung"

Bildergalerie

Burgmuseum Plau am See

Adresse & Kontakt

Burgmuseum Plau am See
Burgplatz 2
19395 Plau am See
Mecklenburg-Vorpommern

Telefonnummer:038735 / 44375
E-Mail-Adresse:dieter@ehrkehome.de
Website:www.burgmuseum-plau.eu

Partner & Lizenznehmer

  • Tourismusverband Mecklenburg-Vorpommern e.V.
Logo des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie
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